NEU IN TEMPLIN

Selbsthilfegruppe soll Angehörigen Halt geben

Oft brauchen nicht nur Kranke, sondern auch Mitmenschen von Erkrankten Hilfe. Deshalb soll es in der Kurstadt ein neues Angebot geben.
Michaela Kumkar Michaela Kumkar
Nicht nur Menschen mit Depressionen, sondern auch deren Angehörige brauchen Hilfe.
Nicht nur Menschen mit Depressionen, sondern auch deren Angehörige brauchen Hilfe. Julian Stratenschulte
Templin.

In Templin soll es bald eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen, die an Depressionen leiden, geben. Norbert Lehmann, der seit zwei Jahren eine Selbsthilfegruppe für depressiv Erkrankte in der Kurstadt leitet, will eine solche Gruppe gründen. Bislang gebe es dieses Angebot in Templin und Umgebung nicht, so Norbert Lehmann.

Gegenseitiges Verständnis wecken

Oft genug habe er erlebt, dass Angehörige von Menschen, die Depressionen haben, Hilfe benötigen, um ihren Partner, Freunde und Bekannte besser zu verstehen. Gesunde Menschen könnten oft nicht nachvollziehen, warum ihre erkrankten Angehörigen bestimmte Situationen als so ausweglos empfinden. Die neue Gruppe soll zum besseren Verständnis von Gesunden und Kranken beitragen.

Informationsabende geplant

Geplant sind zwei Informationsveranstaltungen in den Räumen der Volkssolidarität in der Prenzlauer Allee 63. Die erste Veranstaltung findet am 13. Februar, die zweite am 27. Februar statt. Die Treffen beginnen um 18 Uhr und enden um 19.30 Uhr.

 

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