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TESTFAHRT

So fährt es sich auf dem Radweg "Spur der Steine"

Was nutzt der beste Radweg, wenn er nach und nach zuwächst? Der Uckermark Kurier inspizierte mit den Radweg-Ideengebern eine der abwechslungsreichsten Routen der Region.
Sigrid Werner Sigrid Werner
Immer wieder treffen die Radler tatsächlich auf die Spur der Steine.
Immer wieder treffen die Radler tatsächlich auf die Spur der Steine. Sigrid Werner
Jana Thum und Roland Resch erinnern am Start am Templiner Museum daran, wie der Wanderweg – größtenteils auf einem alten Bahndamm – früher aussah.
Jana Thum und Roland Resch erinnern am Start am Templiner Museum daran, wie der Wanderweg – größtenteils auf einem alten Bahndamm – früher aussah. Sigrid Werner
Bitte immer dem Signet folgen, an manchen Stellen fehlt es schon oder ist hinter Laub verschwunden.
Bitte immer dem Signet folgen, an manchen Stellen fehlt es schon oder ist hinter Laub verschwunden. Sigrid Werner
Bei Metzelthin: Der Weg zum idyllischen Rastplatz führt durch eine Zeckenwiese.
Bei Metzelthin: Der Weg zum idyllischen Rastplatz führt durch eine Zeckenwiese. Sigrid Werner
Ein Poller bei Knehden steht zwar noch und erinnert Motorisierte daran, dass der Weg nicht fer sie gedacht ist, aber die Beschilderung an der Kreuzung ist nicht in Ordnung, notiert Jana Thum in ihrem Wegetagebuch. Foto: Sigrid Werner
Ein Poller bei Knehden steht zwar noch und erinnert Motorisierte daran, dass der Weg nicht fer sie gedacht ist, aber die Beschilderung an der Kreuzung ist nicht in Ordnung, notiert Jana Thum in ihrem Wegetagebuch. Foto: Sigrid Werner Sigrid Werner
An manchen Stellen - wie in Warthe - fehlt der Hinweis, dass der Radler noch auf der "Spur der Steine" ist.
An manchen Stellen - wie in Warthe - fehlt der Hinweis, dass der Radler noch auf der "Spur der Steine" ist. Sigrid Werner
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Templin.

Der Radweg „Spur der Steine“, der von Templin über Warthe, Hardenbeck, Boitzenburg, Parmen, Fürstenwerder bis Warbende führt, ist ein Kind des Naturparks Uckermärkische Seen. Wem in ungezählten Diskussionen die Idee für den Radwegnamen kam, der Naturparkleiter Roland Resch, Regionalmanagerin Jana Thum oder...

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Geschichte eines Radweges

  • 1992 bereits tüftelten der Naturpark Uckermärkische Seen und der damalige Fremdenverkehrsverein an einem Naturparkwanderweg „U5“.
  • 1997 wurde ein neuer Anlauf gemeinsam mit dem WWF unternommen.
  • 1998 erfolgten erste Abstimmungen mit den beteiligten Kommunen Templin, Boitzenburger Land und Nordwestuckermark.
  • 2000 wurden die Planungskosten durch den Landkreis vorfinanziert.
  • 2002 wurde der erste Fördermittelantrag gestellt.
  • 2003 wurde der Antrag wegen zu hoher Kosten abgelehnt, ein zweiter Antrag muss gestellt werden.
  • 2004 musste das Finanzierungsmodell mit den Kommunen geändert werden
  • 2005 beschloss der Kreistag, sich zu 50 Prozent an den Eigenmitteln zu beteiligen – neuer (dritter) Fördermittelantrag.
  • 2006 wird der erste Zuwendungsbescheid für drei Abschnitte ausgestellt.
  • 2008 folgen weitere Zuwendungsbescheide.
  • 2009 beschloss auch die Stadtverordnetenversammlung Templin ihre Beteiligung.
  • 2010: Weitere Zu-
  • wendungsbescheide folgten.
  • 2011 Fertigstellung der Beschilderung zwischen Hardenbeck, Fürstenwerder und der Landkreisgrenze
  • 2011 Einreichung des Förderantrages zur thematischen Gestaltung des Radweges und Fertigstellung der letzten Abschnitte.
  • 2012 Zuwendungsbescheid für die Ausstattung
  • 2016: Die Durchfahrt durch die Fährkrugeisenbahn-Brücke bleibt eine Lücke in dem Radwegprojekt – der Landesbetrieb Straßenwesen wäre am Zug.
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