WASSERTOURISMUS

Templin darf Neubau der Kannenburger Schleuse planen

Der Wasserweg in die Templiner Gewässer ist versperrt. Damit in zwei Jahren das Nadelöhr wieder passiert werden kann, will die Kurstadt einspringen.
Sigrid Werner Sigrid Werner
Sebastian Dorsch vom Wasserschifffahrtsamt erläutert den Mitgliedern der Wasserinitiative Nordost die Notvarianten für Kanusportler.
Sebastian Dorsch vom Wasserschifffahrtsamt erläutert den Mitgliedern der Wasserinitiative Nordost die Notvarianten für Kanusportler. Sigrid Werner
Der Bund hat das Okay gegeben, dass die Stadt Templin die Planungen für den Neubau der Kannenburger Schleuse vorantreiben darf. 
Der Bund hat das Okay gegeben, dass die Stadt Templin die Planungen für den Neubau der Kannenburger Schleuse vorantreiben darf. Sigrid Werner
Templin.

Die Stadt Templin darf die Planungen für den Ersatzneubau der Kannenburger Schleuse auf Kosten des Bundes übernehmen. Mit dieser Zusage des Bundes überraschte Sebastian Dorsch, Stellvertretender Amtsleiter des Wasserschifffahrtsamt, am Freitag die Mitglieder der Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg auf deren Sitzung in Templin. Die Kannenburger Schleuse war wegen irreparabler Schäden im Dezember 2017 für den öffentlichen Verkehr gesperrt worden. Binnen zwei Monaten hatte der Bund den Ersatzneubau einschließlich vollständiger Kostenübernahme zugesagt.

Öffentlicher Vertrag mit dem Bund

Mit der jetzigen Entscheidung, die Planungen mittels eines öffentlichen Partnerschaftsvertrages der Stadt zu übertragen, soll der Prozess der Planung und des Baus auch zeitlich vorangetrieben werden. Die Stadt Templin hofft, dass die Boote in zwei Jahren wieder das Nadelöhr in die Templiner Gewässer passieren können.

 

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