FREUDE IN GRUNEWALD

Templiner Radler testen neue Straße

Lange genug haben die Einwohner es mit ihrer lädierten Ortsdurchfahrt ausgehalten. Jetzt erinnert nichts mehr an das holprige Pflaster.
Die Templiner Radler waren schon dabei, als die beiden ersten Bauabschnitte der neuen Ortsdurchfahrt in Grunewald übergeben wurde. Logisch, dass sie auch den dritten Teil testeten.
Die Templiner Radler waren schon dabei, als die beiden ersten Bauabschnitte der neuen Ortsdurchfahrt in Grunewald übergeben wurde. Logisch, dass sie auch den dritten Teil testeten. Michaela Kumkar
Das Band ist durchschnitten, die Straße freigegeben. Nicht nur Grunewalds Ortsvorsteher Uwe Krause (rechts) steht die Freude darüber ins Gesicht geschrieben.  
Das Band ist durchschnitten, die Straße freigegeben. Nicht nur Grunewalds Ortsvorsteher Uwe Krause (rechts) steht die Freude darüber ins Gesicht geschrieben.   Michaela Kumkar
Grunewald.

„Dass wir noch einmal so eine tolle Straße bekommen, das hätten wir nicht gedacht“, fast wirkte die Grunewalderin Marlis Hanske ein wenig gerührt darüber, dass die Bauarbeiten an der Ortsdurchfahrt nun vorbei sind. Nichts erinnert mehr an die berüchtigte Holperpiste und die Worte „Die Grunewalder haben wirklich die schlimmste Straße“. Vorbei auch die Zeit der unbeliebten Seenlandschaft, weil die Regenentwässerung nicht funktionierte. Das freute auch die Templiner Radler, die sich nicht entgehen lassen wollten, diesen letzten Abschnitt der Ortsdurchfahrt zu testen und für gut zu befinden.

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