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Vor dem Kreisverkehr kommt ein Provisorium

Straßenbauer sollen an zwei viel befahrenen Landesstraßen eine neue Kreuzung bauen. Dafür brauchen sie Platz. Den haben sie sich geschaffen.

Direkt neben dem fließenden Verkehr arbeitete Andreas Schittek, der von seinem Kollegen Heiko Wotschke mit dem Bagger unterstützt wurde.
Horst Skoupy Direkt neben dem fließenden Verkehr arbeitete Andreas Schittek, der von seinem Kollegen Heiko Wotschke mit dem Bagger unterstützt wurde.

Der Ort Milmersdorf, der an den Landesstraßen 100 und 23 liegt, soll einen Kreisverkehr bekommen. Um ihn zu bauen, muss zuvor die bisherige Kreuzung abgerissen werden. Dort fließt aber derzeit noch der Verkehr aus drei Richtungen. Deshalb wird eine Umfahrung der Kreuzung gebraucht.

In der vergangenen Woche begannen die Vorbereitungen dafür. Zum Teil auf der Wiese entstand der neue Fahrbahnuntergrund. Am Freitag rückten riesige Trucks mit circa 160 Grad heißem Asphalt an, den die Männer der bauausführenden Firma Eurovia auftrugen und verdichteten. Damit ist die Umleitung für den künftigen Kreisverkehr fertig.