Eurofighter-Absturz am Fleesensee

Bei einer Kollision in der Luft sind am Montag, 24. Juni 2019, nördlich des Fleesensees zwei Eurofighter der Luftwaffe abgestürzt. Einer der beiden Piloten überlebte den Absturz nicht. Hier finden Sie alle Artikel des Nordkurier über den Fall.

Mit Betreten der Fläche am York-Blücher-Denkmal bei Nossentin besteht Gesundheitsgefahr.
vom 11.07.2019
Der Sarg des getöteten Piloten war mit der Bundesflagge eingehüllt.
vom 09.07.2019
Förster Bodo Fischer suchte im Wald als einer der ersten nach Überlebenden der Katastrophe. Dabei kam er den Trümmern sehr nah.
vom 09.07.2019
Am 24. Juni waren bei einer Luftkampfübung über der Müritzregion zwei Eurofighter abgestürzt.
vom 02.07.2019
Große Trümmer eines der zwei abgestürzten Eurofighter landeten in einem Gerstenfeld nahe Nossentiner Hütte. Diese Teile wurden inzwischen nach Rostock-Laage abtransportiert.
vom 02.07.2019
Warum stürzten die Eurofighter am Fleesensee ab.
vom 02.07.2019
Nach dem Absturz von zwei Eurofightern hat das zuständige Luftwaffen-Geschwader keine Hinweise auf einen Fehler an den Kampfflugzeugen.
vom 01.07.2019
Eine Woche nach dem Eurofighter-Absturz sollen die Trainingsflüge wieder beginnen.
vom 01.07.2019
Die Bergung der beiden Eurofighter-Flugzeugwracks an der Mecklenburgischen Seenplatte kann beginnen. (Archivbild)
vom 29.06.2019
Noch immer dauert die Bergung der Wrackteile im Absturzgebiet an. Foto: Petra Konermann
vom 28.06.2019
Bei Luftkampfübungen waren zwei Eurofighter über der Mecklenburgischen Seenplatte zusammengestoßen und mehrere Kilometer voneinander entfernt abgestürzt.
vom 28.06.2019
Am Donnerstag sollen erneut Wrackteile gesprengt werden. (Archivbild)
vom 27.06.2019

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