Lorenz Caffier

Lorenz Caffier ist seit 2006 Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern und seit 2011 Stellvertretender Ministerpräsident. Er war lange CDU-Landesvorsitzender. Sein Wahlkreis ist in Neustrelitz.

Die Menschen in MV sind laut der neuen Dunkelfeldstudie des Innenministeriums seltener Opfer von Kriminellen geworden.
vom 09.04.2019
Nun offiziell im Amt: Innenminister Lorenz Caffier gratulierte Ronny Hack ebenso wie Polizeipräsident Nils Hoffmann-Ritterbusch und Polizeiinspektionsleiter Bernhard Roloff aus Neubrandenburg (von links).
vom 06.04.2019
Während Lorenz Caffier eine Unterbringung von ausreisepflichtigen Asylbewerbern in regulären Justizvollzugsanstalten befürwortet, lehnt Katy Hoffmeister das ab.

„Geordnete-Rückkehr-Gesetz“

Caffier und Hoffmeister streiten um Abschiebehaft

vom 14.03.2019
Lorenz Caffier (CDU) hat vor, die Angelegenheit vor Gericht zu bringen.
vom 19.02.2019
Knapp 50 Menschen demonstrierten.
vom 18.02.2019
Staatliche Einrichtungen bleiben bei der Suche nach Ärzten immer häufiger erfolglos.
vom 17.02.2019
Um die idyllisch gelegenen Ferienhäuser in Neppermin auf Usedom, von denen eines Lorenz Caffier (CDU) und seiner Frau gehört, gibt es Streit.
vom 17.02.2019
Innenminister Lorenz Caffier (CDU) sagte bereits kurz nach Flucht von Leonies Stiefvater, er sei außerordentlich entsetzt darüber, dass der Beschuldigte aus den Verhörräumen der Polizei habe fliehen können.
vom 29.01.2019
Einen Steinwurf von den Büros der CDU in Neubrandenburg entfernt eröffnete am Donnertag der "Thor Steinar"-Laden - begleitet von Protesten.
vom 26.01.2019
Nach der Eröffnung gab es Proteste vor dem „Thor Steinar“-Laden. Gleich nebenan auch die örtliche CDU Büros.   Foto: Mirko Hertrich
vom 26.01.2019
Viele Menschen in Torgelow zeigten sich bestürzt über den Tod von Leonie.
vom 15.01.2019
Innenminister Lorenz Caffier das Polizeipräsidium in Neubrandenburg beauftragt, seinem Ministerium einen "umfassenden Bericht vorzulegen, in dem die Situation, wie es zur Flucht kommen konnte, genauestens dargelegt und aufgeklärt wird".
vom 15.01.2019

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