Massen-Selbstmorde in Demmin

Das zerstörte Demmin 1945 Nur das Luisentor scheint weitestgehend unversehrt. Im Hintergrund ist der Turm der St. Bartholomaei-Kirche zu erkennen.

Massensuizide gab es in den letzten Kriegstagen 1945 zwar in ganz Deutschland. Doch sind es nur sehr wenige Orte, in denen sich so viele Menschen umbrachten wie in Demmin. Der Dokumentarfilm "Überleben in Demmin" setzt sich mit diesen Massenselbstmorden sowie damit auseinander, wie Rechtsradikale mit ihrem alljährlichen  "Trauermarsch" am 8. Mai, die Tragödie von damals für ihre Propaganda-Zwecke missbrauchen.