Ostdeutschland

Bis zum Aufschwung Ost ist es noch weit – findet zumindest Frauke Hildebrandt. 30 Jahre nach der Wende seien die Ostdeutschen immer noch benachteiligt.  Foto: Jens Wolf
vom 09.12.2018
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sprach sich für eine stärkere Förderung von Menschen mit ostdeutscher Biographie aus.
vom 20.10.2018
Für Simone Oldenburg, Fraktionschefin der Linken in MV, haben die Bundesregierungen für den Osten viel zu wenig getan.

Ungleiche Lebensverhältnisse

Ost und West driften immer weiter auseinander

vom 01.10.2018
Die bessere medizinische Versorgung seit dem Mauerfall hat den Ostdeutschen laut einer Studie im Schnitt zwei Lebensjahre geschenkt.
vom 01.10.2018
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Verständnis für unzufriedene Ostdeutsche.
vom 29.09.2018
Während der Ostbeauftragte Christian Hirte (CDU) den Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit vorstellt, nimmt Manuela Schwesig (SPD) an der ersten Sitzung der Kommission zu gleichwertigen Lebensverhältnissen teil.
vom 25.09.2018
ARCHIV - 28.05.2018, Berlin: Christian Hirte (CDU), Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, spricht bei einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Hirte hat sich für eine komplette Abschaffung des Solidarzuschlags ausgesprochen. (zu "Ostbeauftragter Hirte: «Solidarzuschlag muss ein Ende finden»" vom 03.06.2018) Foto: Soeren Stache/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
vom 29.08.2018
SPD für Agenda Ost: Mehr Bundesbehörden und Sonderfonds
vom 16.08.2018
Für nur 1,6 Millionen Menschen sitzen in Schwerin tausende Bürokraten: Das kann weg, findet unser Autor.
vom 08.08.2018
Manuela Schwesig will sich für Ostdeutsche mit Nachwende-Arbeitslosigkeit und Eltern einsetzen, die zwei oder mehr Kinder in der Kita betreuen lassen (Archivbild).
vom 18.04.2018
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD)
vom 17.04.2018
Martin Dulig ist zum Ostbeauftragten der SPD gewählt worden.
vom 09.04.2018
"Ostdeutschland wird auf wenige Themen wie Strukturschwäche und Rechtsextremismus reduziert", kritisiert Sachsen-Anhalts Medienminister.

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

Minister: ARD und ZDF koppeln die Ostdeutschen ab

vom 26.03.2018

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