DANK DROHNE

Mann nach drei Stunden vorm Ertrinken aus See gerettet

Die aufwendige Suche nach einem Vermissten war am Donnerstag von Erfolg gekrönt. Nach über drei Stunden fanden ihn Retter in dem See bei Ahrensdorf.
Mit einer Drohne des Landkreises Uckermark, gesteuert von Norman Tillack, konnte der Vermisste im Wasser lokalisiert werden.
Mit einer Drohne des Landkreises Uckermark, gesteuert von Norman Tillack, konnte der Vermisste im Wasser lokalisiert werden. Horst Skoupy
Mit mehreren Rettungsbooten suchten Feuerwehrleute und Wasserretter den See ab.
Mit mehreren Rettungsbooten suchten Feuerwehrleute und Wasserretter den See ab. Horst Skoupy
Auch der Rettungshubschrauber „Christoph 64” aus Angermünde half bei der Suche aus der Luft.
Auch der Rettungshubschrauber „Christoph 64” aus Angermünde half bei der Suche aus der Luft. Horst Skoupy
Dort, wo keine Motorboote hin kamen, kontrollierten Feuerwehrleute in Schlauchbooten.
Dort, wo keine Motorboote hin kamen, kontrollierten Feuerwehrleute in Schlauchbooten. Horst Skoupy
Tim Kossek von der Feuerwehr Templin suchte den See mit dem Fernglas ab.
Tim Kossek von der Feuerwehr Templin suchte den See mit dem Fernglas ab. Horst Skoupy
Ahrensdorf ·

„Der Vermisste lebt!” Diese Nachricht konnte Alexander Hinz mit großer Erleichterung am Donnerstagnachmittag gegen 14 Uhr verkünden. Er hatte einen Einsatz geleitet, bei dem Feuerwehrleute und Kameraden der Templiner Ortsgruppe der DRK-Wasserwacht über drei Stunden lang auf dem Zaarsee nach einem 58-jährigen Mann gesucht hatten. Dieser war gegen 10.30 Uhr dort schwimmen gegangen und danach nicht wieder aufgetaucht.

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Die alarmierten Feuerwehrleute aus Milmersdorf hatten daraufhin eine groß angelegte Suche eingeleitet. Neben Rettungsbooten der Feuerwehr und der Wasserwacht suchten Feuerwehrleute in Schlauchbooten die Uferstreifen ab. Der Rettungshubschrauber „Christoph 64” aus Angermünde unterstützte aus der Luft. Aus Brüssow hatte Alexander Hinz eine Drohne des Landkreises Uckermark angefordert.

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Mit genau dieser Technik konnte der Vermisste schließlich gefunden werden. Nach Angaben von Alexander Hinz wurde der Mann nach über drei Stunden im Wasser in der Nähe eines Schilfgürtels lokalisiert. Die Besatzung eines Rettungsbootes konnte ihn völlig entkräftet aufnehmen und Helfern des Rettungsdienstes übergeben. Der Mann kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

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