VOLLSPERRUNG

A11 wird nördlich vom Kreuz Uckermark saniert

Die A11 zwischen Kreuz Uckermark und der Anschlussstelle Schmölln wird bis Ende 2020 komplett erneuert. Wegen der Bauarbeiten werden beide Fahrbahnen nacheinander voll gesperrt.
Konstantin Kraft Konstantin Kraft
Auf dem Autobahnabschnitt nördlich des Autobahnkreuzes Uckermark sind schon Speerbaken aufgestellt.
Auf dem Autobahnabschnitt nördlich des Autobahnkreuzes Uckermark sind schon Speerbaken aufgestellt.
Uckermark.

Bis Ende 2020 soll die Autobahn 11 zwischen dem Kreuz Uckermark und der Anschlussstelle Schmölln grundhaft ausgebaut werden. Es geht um die linke Richtungsfahrbahn mit zwei Spuren von Kilometer 82 bis 89 sowie um die rechte Fahrbahn mit zwei Fahrstreifen von Kilometer 86 bis 89. Für die Bauarbeiten werden die beiden Fahrbahnen nacheinander voll gesperrt. Auch die Unterführung der Kreisstraße 7315 im Ort Wollin wird erneuert.

Verkehr fließt einspurig weiter

Die Erneuerung der A 11 erfolge grundsätzlich unter Aufrechterhaltung des Verkehrs, versichert Stefan Ziedler, zuständiger Sachbearbeiter beim Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg. In diesem Jahr werde zunächst die rechte Fahrbahn in Richtung Stettin erneuert. Getrennt durch eine Schutzwand stehe ab April auf dieser Fahrbahn dann in jede Richtung je ein Fahrstreifen zur Verfügung. Laut Planung sollen die Bauarbeiten auf der rechten Spur bis zum Jahresende dauern. Anschließend folgt die linke Fahrbahn.

Kreisstraße teilweise gesperrt

Zeitgleich zum Ausbau der Fahrspuren, die bereits am 4. März begonnen hat, werden zwei neue Rastanlagen an der Autobahn gebaut. Für die Erneuerung der Unterführung der Kreisstraße 7315 im Ort Wollin werde im Bereich der Autobahnbrücke eine Ampelanlage eingerichtet. Im Zuge der Bauarbeiten müsse jedoch auch die Kreisstraße mehrmals für kürzere Zeiträume voll gesperrt werden, so Stefan Ziedler.

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