VERANSTALTUNGSBRANCHE

„Alarmstufe Rot“ setzt Zeichen in Prenzlau

In der Kreisstadt hat „Alarmstufe Rot“ ein Zeichen gesetzt. Zwar darf wieder einiges stattfinden. Es ist aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Der Seepark in Prenzlau wurde effektvoll in Szene gesetzt.
Der Seepark in Prenzlau wurde effektvoll in Szene gesetzt. Silvio Grensing
Prenzlau ·

„Auch wenn die Veranstaltungsbranche inzwischen etwas aufatmen kann, ist noch lange nicht alles wieder im Lot“, sagt Entertainer und Veranstalter Silvio Grensing vom SG Entertainment, der am Dienstagabend in Prenzlau Teile des Seeparks in rotes Licht getaucht hat. Es bewege sich zwar etwas, denn die Lockerungen machten Veranstaltungen wieder möglich.

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So dürften Open-Air-Ereignisse mit Sicherheitskonzept wieder bis zu 1000 Besucher begrüßen, und auch Familienfeiern mit 100 Gästen seien wieder zulässig. „Dennoch: Viele Kollegen aus der Branche machen sich Sorgen, wie es weitergeht“, lässt Grensing wissen. Genau ein Jahr nach der ersten Aktion von „Alarmstufe Rot“ beteiligten sich rund 1800 Akteure an der bundesweiten Aktion.

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