ZWEI VERLETZTE

Auffahrunfälle auf der A 11

Zu zwei Unfällen innerhalb von wenigen Minuten wurden die Kameraden aus Hohengüstow und Gramzow am Sonntag alarmiert.
Bei dem Unfall in Fahrtrichtung Berlin entstand erheblicher Sachschaden.
Bei dem Unfall in Fahrtrichtung Berlin entstand erheblicher Sachschaden. Autobahnpolizei
Warnitz.

Am Sonntag sind Kameraden der Feuerwehr wieder auf der A 11 im Einsatz gewesen. Gegen 14.30 Uhr waren zwischen den Anschlussstellen Warnitz und Pfingstberg mehrere Fahrzeuge kollidiert. Nach ersten Erkenntnissen musste ein Peugeotfahrer verkehrsbedingt halten, was ein dahinter fahrender 49-jähriger Mann in seinem VW Passat auch bemerkte und ebenfalls hielt. Wiederum dahinter fuhr ein VW Golf, dessen 56 Jahre alter Fahrer das Bremsmanöver zu spät wahrnahm und auf den VW Passat prallte. Dieser Wagen wurde dadurch auf den Peugeot geschoben. Sowohl der Fahrer des VW Golf als auch der Passatfahrer erlitten bei dem Geschehen schwere Verletzungen und mussten in das Eberswalder Krankenhaus gebracht werden.

Richtungsfahrbahn voll gesperrt

Die komplette Richtungsfahrbahn in Richtung Berlin war nach dem schweren Unfall für die Rettungs- und Bergungsarbeiten für etwa eine Stunde voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 30.000 Euro beziffert.

Unfall in Richtung Norden

Nur knapp 15 Minuten später wurden die Feuerwehren aus Hohengüstow und Gramzow wieder zu einem Unfall auf die A 11 zwischen den Anschlussstellen Warnitz und Gramzow alarmiert. Ein polnischer Pkw war auf das Stauende gefahren und hatte einen deutschen Pkw beschädigt, so Polizeisprecher Stefan Möhwald. Es entstand ein Sachschaden von 5000 Euro. Die Kameraden stellten den Brandschutz sicher, streuten Ölbindemittel, klemmten die Batterie ab, sicherten die Unfallstelle und reinigten die Fahrbahn. Die Fahrzeuge seien auf den Standstreifen geschoben worden, so ein Feuerwehrkamerad.

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