In dieser Woche ist in der Uckermark durch eine Rationierung des Bundes das Vakzin von BioNTech knapp. Kommende Woche soll es
In dieser Woche ist in der Uckermark durch eine Rationierung des Bundes das Vakzin von BioNTech knapp. Kommende Woche soll es wieder besser werden. Markus Scholz
Henryk Wichmann
Henryk Wichmann Konstantin Kraft
Kreisausschuss Uckermark

BioNTech-Impfstoff ist diese Woche knapp

Die mobilen Impfteams sind weiterhin in der Uckermark unterwegs. Doch durch die Kontingentierung des Vakzins von BioNTech ist erstmals seit Wochen der Impfstoff in der Uckermark knapp.
Uckermark

„Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner liegt in der Uckermark offiziell bei einem Wert von 688,4. Wir haben mit Stand heute mittlerweile in 30 Schulen, 13 Kitas und – was mich sehr bekümmert – in 20 Pflege- und Behinderteneinrichtungen Coronaausbrüche“, sagte Gesundheitsdezernent Henryk Wichmann (CDU) im Kreisausschuss am Dienstag.

Impfstoff knapp

Zudem sei seit langem wieder der Fall eingetreten, dass in dieser Woche zu wenig Impfstoff geliefert worden sei. „Durch die Kontingentierung des Bundesgesundheitsministers ist das Vakzin von BioNTech/Pfizer nicht so lieferbar, wie das noch vor rund zwei Wochen der Fall war“, kritisierte Wichmann.

Für nächste Woche bestellt

Bislang sei es gelungen, die Impfungen durch andere Lieferstränge abzusichern. Derzeit werde für die Boosterimpfungen von über 60-Jährigen das Vakzin von Moderna verwendet. Dieses sei auch für Ältere sehr gut verträglich. In der kommenden Woche sehe die Lage dann hoffentlich wieder besser aus, wenn mehr Dosen von BioNTech bestellt werden können.

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