SCHLIMMERES VERHINDERT

Brände halten Uckermärker Feuerwehren auf Trab

Am Sonntag und am Montag brannte es in mehreren Orten in der Region. Feuerwehrleute konnten örtlich das Schlimmste gerade noch verhindern.
Sven Wierskalla Sven Wierskalla
Mehrere Brände in der Uckermark lösten Feuerwehreinsätze aus.
Mehrere Brände in der Uckermark lösten Feuerwehreinsätze aus. Archiv Nk
Schwedt.

Am frühen Montagmorgen sind Polizei und Feuerwehr in Schwedt zu einem Brand in eine Kleingartenanlage am Heinersdorfer Damm gerufen worden. Auf einer dort gelegenen Parzelle war ein Brand ausgebrochen, der einen Holzstapel und einen Geräteschuppen erfasst hatte. Das schnelle Eingreifen der Kameraden der Feuerwehr verhinderte, dass die Flammen auch eine angrenzende Laube erfassten. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Polizeiinspektion Uckermark, wie es zu dem Geschehen kommen konnte. Ein Fremdverschulden wird gegenwärtig nicht ausgeschlossen.

Ödland in Brand geraten

Bereits am späten Sonntagnachmittag waren zwischen Meyenburg und Schwedt circa 25 Quadratmeter Ödland in Bereich einer Kiesgrube in Brand geraten. Kameraden der Feuerwehr gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf die Umgebung zu verhindern. Auch in diesem Fall ermitteln Kriminalisten, wie es zu dem Geschehen kommen konnte.

30 000 Euro Sachschaden bei Weizenbrand

Ebenfalls am Sonntagnachmittag wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Feld an der K7304 gerufen. Zwischen Frauenhagen und Pinnow, auf Höhe Pinnower Weg, war ein Weizenschlag in Brand geraten. Die Flammen hatten sich auf eine Fläche von etwa 20 Hektar ausgedehnt. Der Einsatz der Kameraden der Feuerwehr verhinderte glücklicherweise Schlimmeres. Trotzdem entstand ein Schaden von rund 30 000 Euro. In diesem Fall gehen Kriminalisten ebenfalls der Brandursache auf den Grund.

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