STATISTIK

Corona-Zahlen gehen in der Uckermark weiter zurück

Seit einigen Tagen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei rund 40. Ob das mit dem Start des Wechselunterrichts an den Schulen so bleibt, wird sich zeigen.
Immer weniger Uckermärker werden positiv auf COVID-19 getestet. Ob das mit der teilweisen Öffnung der Schule so blei
Immer weniger Uckermärker werden positiv auf COVID-19 getestet. Ob das mit der teilweisen Öffnung der Schule so bleiben wird? (Symbolbild) Gregor Fischer
Prenzlau ·

Eine erfreuliche Nachricht: Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt mit dem Stand von Dienstagmorgen um 0 Uhr in der Uckermark bei 37,8. Von Montag zu Dienstag wurden den Zahlen des Gesundheitsministeriums Brandenburg zufolge keine neuen positiv Getesteten gemeldet. Die Uckermark liegt damit zurzeit deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 63,2. Nur Potsdam (30,5 – Stand Dienstag), Frankfurt/Oder (32,9) und der Landkreis Ostprignitz-Ruppin (37,4) liegen mit ihren Zahlen unter der Uckermark. Den höchsten Wert verzeichnet die Prignitz mit 116,9 (Stand Dienstag).

Zwei Todesfälle

Allerdings wurden im 24-Stunden-Zeitraum bis Dienstagfrüh um 0 Uhr zwei weitere Todesfälle in der Region gemeldet, die mit dem Coronavirus in Zusammenhang stehen. In der Uckermark gab es seit März 2020 insgesamt 2702 positiv bestätigte Corona-Fälle und 134 Todesfälle. Zu Beginn der Woche hatten die Grundschulen mit dem Wechselunterricht begonnen. Maximal 15 Kinder dürfen eine Klasse besuchen. Die nächsten Tage werden zeigen, ob die Lockerung eine gute Idee war.

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