FUTTERSPENDEN

Das große Weihnachtsbaum-Fressen beginnt in Prenzlau

Sie wissen nicht, wohin mit der abgeschmückte Tanne? Kein Problem: In Prenzlau warten die Vierbeiner des „Naturerlebnis Uckermark“ auf Leckerbissen.
Nicht nur diese Böcke haben Bäume zum Fressen gern.
Nicht nur diese Böcke haben Bäume zum Fressen gern. Claudia Marsal
Prenzlau.

Das „Naturerlebnis Uckermark“ in Prenzlau hat immer mehr hungrige Mäuler zu stopfen. Nach der Erweiterung des beliebten Haustierparks im vergangenen Jahr ist das Team um Chef Andreas Knoll für Futter aller Art dankbarer denn je. Nach Silvester hoffen die Mitarbeiter traditionell auf Gaben der besonderen Art. 2020 appellieren sie erneut an die Uckermärker, doch ihre abgeschmückten Weihnachtsbäume in dem 8,5 Hektar großen Öko-Paradies abzugeben. Die Sammelstelle für die Tannen, Kiefern und Co. ist links vom Lieferanteneingang vor dem großen Tor.

Tannen munden

Das heißt, die Abgabe kann auch außerhalb der Öffnungszeiten erfolgen, versichert Andreas Knoll. Die ersten Bäume haben sich die Vierbeiner, zu denen auch seltene Schaf- und Ziegenrassen zählen, bereits munden lassen. Der Leiter der Einrichtung möchte die Gelegenheit nutzen, im Uckermark Kurier öffentlich „allen zu danken, die unsere Tiere an den 365 Tagen im Jahr 2019 täglich gefüttert und umsorgt haben.“ Andreas Knoll hofft, dass die vielen Unterstützer des Trägervereins und natürlich die Sponsoren dem „Naturerlebnis Uckermark“ 2020 weiterhin die Stange halten.

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