UNERLAUBTE EINREISE ENDETE BEI ANGERMÜNDE

Familie bittet auf der A11 um Asyl

Ein Schleuser hat versucht, ein russisches Ehepaar mit zwei kleinen Kindern nach Deutschland zu bringen. Zivilfahnder stoppten deren Fahrzeug.
Ivonne Hackbarth Ivonne Hackbarth
Zivilfahnder stoppten auf der Autobahn 11 eine russische Familie, die illegal einreisen wollte.
Zivilfahnder stoppten auf der Autobahn 11 eine russische Familie, die illegal einreisen wollte. Arno Bachert Tel:0491771968529
Angermünde.

Zivilfahnder haben am Sonntagmorgen auf der Autobahn 11 die Einschleusung einer russischen Familie verhindert. Bei der Kontrolle eines Mazda mit polnischer Zulassung entdeckten sie neben dem russischen Fahrer eine vierköpfige russische Familie im Fahrzeug. Die jungen Eltern konnten für sich und ihre Kleinkinder keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen.

Die Beamten leiteten gegen das Paar ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise ein. Da es ein Asylbegehren äußerte, wurde die Familie an das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge übergeben. Der mutmaßliche Schleuser kam nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen mit einer Ausreiseaufforderung zunächst auf freien Fuß.

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Kommentare (1)

Für mich,der jahrelang mit Schleusern pp in diesem Abschnitt zu tun hatte,ist es unverständlich,warum der Schleuser nicht dem Haftrichter vorgeführt worden ist. Das er auch noch ohne eine Erhebung einer Sicherheitsleistung das Land verlassen durfte macht mich sprachlos. Warum wurde der PKW nicht sichergestellt ? Hier in diesem Bericht wird auch nicht erwähnt,ob die geschleusten,ID behandelt worden sind und eine Anzeige erstellt wurde.