ANGLERGLÜCK

Gandenitzer freut sich über kapitalen Fang

Einem Uckermärker wurde die Leidenschaft fürs Angeln gewissermaßen in die Wiege gelegt. Jetzt hatte der Mann besonderes Glück.
Wilfried Sachs hält seinen Fang stolz in die Kamera. Nicht nur Florian, der Enkel des Gandenitzers, hat den stattlichen K
Wilfried Sachs hält seinen Fang stolz in die Kamera. Nicht nur Florian, der Enkel des Gandenitzers, hat den stattlichen Karpfen bestaunt. privat
Gandenitz.

Solch einen Fang hat man nicht alle Tage: Der Gandenitzer Wilfried Sachs freut sich über einen elf Kilogramm schweren und 92 Zentimeter langen Karpfen, den er aus dem Temmener See geholt hat. Der Fisch ist inzwischen verarbeitet, zum Teil eingefroren oder sauer eingekocht. Das Zubereiten der Fischmahlzeit übernimmt Wilfried Sachs oft und gern selbst. „Meine Frau kann das natürlich auch. Aber sie isst keinen Fisch, dann springe ich ein.“

Angler müssen geduldig sein

Angler müssen geduldig sein, das ist sozusagen eine Binsenweisheit, die auch der Gandenitzer kennt. 14 Tage sei er am Temmener See gewesen, bevor er richtig Glück hatte. Die Begeisterung fürs Angeln liegt bei Wilfried Sachs in der Familie. „Mein Opa und mein Vater haben es mir beigebracht, da war ich noch ein Kind“, erzählt der Gandenitzer.

Beim Angeln Natur beobachten

Dass sein Hobby nicht unumstritten ist, weiß Wilfried Sachs. „Klar gibt es unter Anglern auch schwarze Schafe“, sagt er. Aber man dürfe nicht alle über einen Kamm scheren. Sich an Gesetze zu halten, beispielsweise, wenn es darum geht, welche Angelgeräte verwendet werden dürfen, oder wie man den Angelplatz zu verlassen hat und geangelten Fisch sinnvoll verwenden, daran halte er sich. Und was auf ihn zutreffe gelte auch für die Mitglieder des Angelvereins „Strammer Hecht“ Gandenitz, zu denen Wilfried Sachs gehört. Er genießt außerdem, beim Angeln die Natur zu beobachten.

 

 

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