Das HNO-Angebot bleibt bestehen. (Symbolbild)
Das HNO-Angebot bleibt bestehen. (Symbolbild) Hans Wiedl
Asklepios Klinikum Uckermark

Hals-, Nasen- und Ohren-Klinik wird Belegabteilung

Die Klinik in Schwedt ändert die Organisationsstruktur für die Abteilung. In einem wichtigen Punkt ändert sich aber nichts.
Schwedt

Das Asklepios Klinikum Uckermark wandelt zum 1. Januar 2022 die Klinik für Hals-, Nasen- und Ohren-Heilkunde in eine Belegabteilung um. Der bisherige Chefarzt Dr. Ulrich Berthold ist dann als Belegarzt im Schwedter Klinikum tätig. „Grund für die Umwandlung ist der geänderte Landeskrankenplan, welcher für den Standort Schwedt ab kommendem Jahr eine HNO-Belegabteilung mit neun Betten ausweist. Dieser machte die organisatorische Änderung notwendig“, berichtet Ulrich Gnauck, Geschäftsführer des Schwedter Klinikums.

+++ Klinikum Uckermark in Schwedt besteht auf Negativtest +++

Ulrich Berthold, welcher dann die neun Betten ärztlich betreut, ist auch in der MVZ-Praxis neben seinem Kollegen Adonis Kamaleddine als niedergelassener Arzt beschäftigt. „An der quantitativen und qualitativen Versorgung ändert sich nichts“, sagt Berthold. Auch künftig wird eine große Bandbreite an Hals-, Nasen- und Ohren-Diagnostik und -Behandlung angeboten.

Mehr lesen: ▶ Drohen Asklepios Lizenzgebühren für „Jerusalema“? (Video)

Die Patienten benötigen zukünftig einen Überweisungsschein ihres behandelnden Arztes und melden sich dann telefonisch oder persönlich in der HNO-Praxis des MVZ. Dort erhalten Sie dann einen OP- beziehungsweise Behandlungstermin für ihren stationären Aufenthalt. Durch die enge Verzahnung mit der Praxis ist zudem auch die Vor- und Nachsorge der Patienten gewährleistet.

Infos unter: Praxis für HNO-Krankheiten

Patienten melden sich bitte vorab telefonisch in der HNO-Praxis unter der 03332 53 41 42 an. Geöffnet ist mittwochs und freitags von 8 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 12.30 bis 14.30 Uhr.

zur Homepage