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Haßleben bekommt neue Bushaltestelle

Nach dem Abriss eines alten Gebäudes beginnt in der kommenden Woche der Bau einer modernen Busstation, die Reisen für Fahrgäste sicherer macht.
Das ehemalige Schemelsche Haus in Haßleben ist abgerissen. An dieser Stelle soll eine neue Bushaltestelle mit Umsteigem&
Das ehemalige Schemelsche Haus in Haßleben ist abgerissen. An dieser Stelle soll eine neue Bushaltestelle mit Umsteigemöglichkeit für die Fahrgäste entstehen. Horst Skoupy
Haßleben.

In der Gemeinde Boitzenburger Land und im Amt Gerswalde fahren seit Montag wieder Schüler mit dem Bus nach Templin oder Prenzlau zur Schule. Nicht wenige müssen in Haßleben umsteigen, denn dort kreuzen sich die Buslinien Gerswalde–Boitzenburg sowie Prenzlau–Templin. Noch müssen sie zum Umsteigen die viel befahrene Bundesstraße 109 überqueren – eine potenzielle Gefahrenquelle.

Vorarbeiten erledigt

Sie zu entschärfen, haben sich die Gemeinde Boitzenburger Land, der Landkreis Uckermark sowie die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft (UVG) zum Ziel gesetzt. In dem Ort soll neben der B 109 eine neue Bushaltestelle entstehen. Die Vorarbeiten dazu sind erledigt. Um Platz für die neue Umsteigemöglichkeit zu schaffen, hatte die Gemeinde das sogenannte Schemelsche Haus abreißen lassen.

Baubeginn in kommender Woche

Nach den Planungen der Gemeindeverwaltung war ursprünglich vorgesehen, dass sich der Bau der neuen Bushaltestelle nahtlos anschließen sollte. Bedingt durch die Ferienzeit habe es jedoch eine Verzögerung gegeben, informierte Frank Zimmermann (parteilos), Bürgermeister der Gemeinde Boitzenburger Land. Am vergangenen Dienstag gab es allerdings die Bauanlaufberatung für das Projekt. Demnach sollen die Arbeiten Anfang der kommenden Woche beginnen. Frank Zimmermann geht davon aus, dass die Arbeiten spätestens im November abgeschlossen sind.

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