Nach dem heftigen Sturm in Prenzlau waren im Stadtpark Baumfällarbeiten nötig. Eine Linde war in der Mitte gebrochen
Nach dem heftigen Sturm in Prenzlau waren im Stadtpark Baumfällarbeiten nötig. Eine Linde war in der Mitte gebrochen. Anne Müller
Die Linde konnte dem Sturm nicht standhalten und brach in der Mitte.
Die Linde konnte dem Sturm nicht standhalten und brach in der Mitte. Anne Müller
Der Sturm hatte den Baum extrem in Mitleidenschaft gezogen.
Der Sturm hatte den Baum extrem in Mitleidenschaft gezogen. Anne Müller
Gärtner waren längere Zeit mit Aufräumarbeiten im Stadtpark beschäftigt.
Gärtner waren längere Zeit mit Aufräumarbeiten im Stadtpark beschäftigt. Anne Müller
Unwetter

Heftiger Sturm teilt Baum in der Mitte

Der Sturm war so heftig, dass der Baum zur Fällung freigegeben werden musste, so Frank Stoebel, Chef des Natur-und Baumservice-Unternehmens.
Prenzlau

In fünf Meter Höhe sei in der Nacht von Sonntag auf Montag ein Baum im Prenzlauer Stadtpark abgebrochen, berichtete die Pressestelle der Stadt Prenzlau auf Nachfrage des Uckermark Kurier. Die Mitte des Baumes war durch den Sturm weggebrochen und der Baum so stark beschädigt, dass er komplett entfernt werden musste, so Frank Stoebel, Inhaber des Natur- und Baumservice-Unternehmens. Die Fäule, die sich in der Mitte der Linde befand und dem Sturm nicht mehr standhielt, sei erst nach den Baumfällarbeiten erkennbar gewesen, erklärt Stoebel.

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Weitere Maßnahmen zur Baumpflege gäbe es im Stadtpark, im Stadtgebiet sowie in den Ortsteilen auch in nächster Zeit. Bis Ende März, sogar bis in den April, seien Baumarbeiten geplant. Die Vorgehensweise wurde ausführlich von Andrea Petschick, Baumkontrolleurin der Stadt Prenzlau, geplant und festgelegt. Lichtraumprofile sollen hergestellt, Stamm-und Stockaustriebe sowie Totholz entfernt und Fällungen durchgeführt werden. All dies diene der Herstellung der Verkehrssicherheit, so Andrea Petschick.

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Auch in Zichow wütete der Sturm. In den frühen Morgenstunden fiel hier ein Baum in eine Freileitung. Der Stromversorger E.DIS AG selbst kümmerte sich um die Entsorgung des Baumes. Nach einer Stunde Stromausfall konnte dieser wieder angeschaltet und die Versorgung gesichert werden, berichtet Vera Leu vom Amt Gramzow dem Uckermark Kurier. Weiterer Schaden sei nicht entstanden, versichert die Amtsdirektorin.

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