Talenteshow

Im Achtelfinale von "Voice of Germany" ist Endstation

Der Schauspieler der Uckermärkischen Bühnen, Dirk Weidner, konnte zwar die Jury der TV-Talentshow begeistern, nicht aber die Zuschauer.
Johannes Oerding (l.) und Dirk Weidner nach der Show.
Johannes Oerding (l.) und Dirk Weidner nach der Show. privat
Dirk Weidner bei seinem Auftritt am Dnnerstagabend.
Dirk Weidner bei seinem Auftritt am Dnnerstagabend. (c) ProSieben / SAT1 / Claudius Pflug)
Schwedt

Zahlreiche Uckermärker werden vor den Bildschirmen mitgezittert haben, als Dirk Weidner, Schauspieler an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt, auf der Bühne von „The Voice of Germany“ stand. Er hatte sich bis ins Achtelfinale vorgekämpft.

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Doch in der Runde der letzten 16 Kandidaten endete die Reise für ihn mit dem 1. Sing off, das gleich in zweifacher Hinsicht völlig anders als früher lief: Der Abend war live auf Pro7 zu sehen. Die Zuschauer zu Hause entschieden per Handy, wer ins Viertelfinale aufrücken darf. Dirk Weidner, der sich Dwike nennt, trat mit seiner Version des Songs „Blueprint“ von den Rainbirds auf und konnte sich dabei ganz auf seine Bühnenerfahrung verlassen, obwohl „… die Aufregung größer als bei einer Theaterpremiere …“ war.

Nun steht die Arbeit am eigenen Album an

Er begann den Song im Stil einer Ballade, um dann in eine lebendige und Mut machende Popversion überzuleiten. Wieder waren es sein mitreißender Tanzstil und die ansteckende Energie, die sowohl die Coaches als auch das Publikum im Saal von den Sitzen riss. Dennoch: das Publikum an den Fernsehern entschied anders.

Dirk Weidner ist aber keineswegs enttäuscht, wie er auf Nachfrage sagte: „Der Hund ist von der Leine“. Nun will er sich in die Arbeit an seinem geplanten Album stürzen.

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