Volkssolidarität Uckermark
In neuer Sozialstation endlich mehr Platz

Pflegedienstleiterin Kerstin Köppen von der Sozialstation Templin der Volkssolidarität in der Uckermark freut sich über die größeren Räume.
Pflegedienstleiterin Kerstin Köppen von der Sozialstation Templin der Volkssolidarität in der Uckermark freut sich über die größeren Räume.
Sigrid Werner

Das Angebot der Volkssolidarität zur ambulanten Pflege ist kräftig gewachsen. Da war es eine Frage der Zeit, bis der alte Sitz zu eng wurde.

Die Sozialstation Templin der Volkssolidarität in der Uckermark ist umgezogen. Die Pflegedienstleistung hat jetzt ihren Sitz in einem neuen Geschäftshaus in der Oberen Mühlenstraße. Das bisherige Büro und der Veranstaltungsraum in der Lychener Straße waren zu klein geworden.

Zahl der Mitarbeiter wächst

In den letzten elf Jahren ist die Mitarbeiterzahl von elf auf 35 gestiegen. Statt einst um die 70 werden inzwischen rund 130 zu Pflegende in einer Senioren-Wohngemeinschaft und in der Häuslichkeit von den Pflegefachkräften und -assistenten der Volkssolidarität betreut. Geplant ist zudem noch eine zweite Senioren-WG in Lychen im ehemaligen Ratseck, sobald die dortige Baumaßnahme der Stadt Lychen umgesetzt ist. Dann könnten noch einmal zehn bis 15 Mitarbeiter zum Team stoßen.

Seniorennachmittag

In der 200 Qudaratmeter großen neuen Zentrale der Sozialstation in Templin, die sie im November 2018 in Betrieb genommen hatte, kann die Volkssolidarität Weiterbildungen, Dienstberatungen und im 14-täglichen Rhythmus auch die beliebten Seniorennachmittage für die Betreuten veranstalten. Letztere werden regelmäßig auch für Klienten im Groß Döllner Gemeindezentrum angeboten.