PARKENDE AUTOS

In Straße in Templin ist es eng

Eine Uckermärkerin wünscht sich für einen Straßenzug in Templin eine andere Verkehrslösung. Sie hat auch einen eigenen Vorschlag.
An dieser Stelle wird es in der schmalen Waldstraße durch die Parkerlaubnis eng.
An dieser Stelle wird es in der schmalen Waldstraße durch die Parkerlaubnis eng. Sabine Drabsch
Templin.

Dass man in der Templiner Waldstraße unmittelbar an der Einmündung von der August-Bebel-Straße parken darf, empfindet die Ahrensdorferin Sabine Drabsch als denkbar ungünstig. „Der Parkplatz Waldstraße 31 gehört zum Bürogebäude, in dem mehrere kleinere Unternehmen und Vereine ihren Sitz haben.“ Der Platz werde nach wie vor stark frequentiert, diene als Wende-, sogar Ausweichmöglichkeit in der engen Kurve. „Zusätzlich queren ein Radweg, der dort endet, und ein Fußgängerweg die Kreuzung. „Warum schaffen wir uns solche Probleme?“, fragt sie sich. Ihr Vorschlag: Entweder die Straße wird zur Einbahnstraße oder das Parken wird dort verboten.

Stadt sieht keinen Handlungsbedarf

„Wir sehen dort eigentlich keinen Handlungsbedarf“, so Christopher Zahl vom städtischen Ordnungsamt. Laut Polizei sei das kein Unfallschwerpunkt, zudem handele es sich um eine verkehrsberuhigte 30 km/h-Zone. „Wer im Kurvenbereich parkt, der erhält ein Verwarngeld.“

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