Ein Projektentwickler schlägt vor, hinter den einstigen Schweimastanlagen entlang der ehemaligen Bahnlinie noch einmal au
Ein Projektentwickler schlägt vor, hinter den einstigen Schweinemastanlagen entlang der ehemaligen Bahnlinie noch einmal auf 20 Hektar Solarmodule zu installieren. Uwe Werner/Archiv
Photovoltaik-Projekt in Haßleben

Investor informiert über Pläne für Solarpark bei Haßleben

Der Solarpark „Am Steinberg” in Haßleben ist vom Projektentwickler noch nicht ad acta gelegt. Als ersten Schritt will er Bürger informieren.
Haßleben

Ein Projektentwickler aus Warthe sieht seine Bemühungen um die Entwicklung von Solarparks in der Westuckermark durch das Osterpaket der Bundesregierung zum forcierten Ausbau der erneuerbaren Energiegewinnung bestätigt. Deshalb will er einen weiteren Anlauf unternehmen zur Errichtung einer Photovoltaik-Freiflächenanlage bei Haßleben. Um das Vorhaben „Solarpark am Steinberg“ vorzustellen, lädt er interessierte Bürger am Dienstag, dem 21. Juni, zu einer Informationsveranstaltung in die Gaststätte „Zum Rasselbock“ in Haßleben ein. Dort wird er ab 19 Uhr das Projekt erläutern und Fragen der Bürger beantworten.

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Den Antrag auf Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens wolle er rechtzeitig so einreichen, dass er Ende September in der Gemeindevertretersitzung Boitzenburger Land behandelt werden könne. Zuvor wolle er aber noch eine Infoveranstaltung in Boitzenburg durchführen. Der Projektentwickler plant eine 21 Hektar große PV-Freiflächenanlage entlang der stillgelegten und entwidmeten Bahnstrecke, die einst nach Prenzlau führte. Installiert werden sollen polykristalline PV-Module mit einer Leistung von einem Megawattpeak pro Hektar. Damit könnte auf dem Baufeld eine Gesamtleistung von 20 MWp erreicht werden.

 

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