Bauplätze in Templin

Investor schlägt Aussichtsplattform vor

Die Diskussion um eine mögliche Weinbergbebauung geht in Templin am Mittwoch in die nächste Runde. Entschieden ist noch nichts.
Sigrid Werner Sigrid Werner
In Templin wird diskutiert, ob die seeseitige Baulücke in der Weinbergstraße geschlossen werden soll oder eine Brachfläche bleibt.
In Templin wird diskutiert, ob die seeseitige Baulücke in der Weinbergstraße geschlossen werden soll oder eine Brachfläche bleibt. Sigrid Werner
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Templin.

Die Idee für die Templiner Weinbergstraße einen Bebauungsplan aufzustellen, ist in Templin weiter umstritten. Ein Investor und die Stadt würden dort gemeinsam den Weg freimachen für fünf Bauplätze für Eigenheime entlang der Straße und zugleich ein Ufergrundstück als Grünfläche für die Allgemeinheit sichern.

Aussichtsplattform mit Seeblick vorgeschlagen

Inzwischen hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die das letzte unbebaute Seegrundstück an der Weinbergstraße und den freien Blick auf den See bewahrt sehen möchte. Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung hat ebenfalls einen entsprechenden Antrag eingebracht. Der Investor und die Stadt wollen deshalb jetzt vorschlagen, in das Baufeld eine barrierefreie Aussichtsplattform für jene zu integrieren, die den steilen Abhang zum Uferweg nicht nehmen können. Der Hauptausschuss wird sich am Mittwoch, dem 6. März, mit dem Thema beschäftigen.

 

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