RIAS BRANDENBURG

Judenhass und Hetze gehören nach wie vor zum Alltag

Antisemitismus ist auch 75  Jahre nach der Befreiung vom Faschismus weit verbreitet. Die Corona-Krise wirkt als gefährlicher Brandbeschleuniger.
Ein übermaltes Nazi-Symbol an einer Hauswand in Angermünde
Ein übermaltes Nazi-Symbol an einer Hauswand in Angermünde Konstantin Kraft
Uckermark.

137 antisemitische Vorfälle hat die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Brandenburg 2019 registriert. In der Uckermark wurden acht solcher Vorfälle erfasst. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt. Das Monitoring-Projekt von RIAS nahm im Mai 2019 seine Arbeit auf. Ergänzend setzte die Meldestelle auf die Zuarbeit des Landeskriminalamts Brandenburg, das für das Vorjahr 103 antisemitische Straftaten übermittelte. Die Behörde ordnete mehr als 97 Prozent der...

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