Sie machen offene Jugendarbeit für die Kirche: Diakonin Dorina Heß (re.) und FSJ´lerin Leoni Großgebaue
Sie machen offene Jugendarbeit für die Kirche: Diakonin Dorina Heß (re.) und FSJ´lerin Leoni Großgebauer. Oliver Hauck
Jugendarbeit

Kirchenkreis Uckermark sucht Allrounder

Für die offene Jugendarbeit können sich kreative und flexible Uckermärker um eine Stelle bewerben.
Prenzlau

Der Kirchenkreis Uckermark sucht ab sofort eine/n Kreisjugendwart/in. „Der berufliche Hintergrund ist dabei nicht entscheidend“, sagt Dorina Heß, Diakonin in der offenen Jugendarbeit. Der Bewerber sollte Freude an der Arbeit mit Jugendlichen haben und eigene Ideen mitbringen. „Unser Kirchenkreis ist groß, von Fürstenwerder bis Angermünde, Schwedt... ein Führerschein wäre also wichtig“, sagt Dorina Heß.

„Jemand, der kreativ und flexibel ist und Lust auf Jugendarbeit hat“, da ist sie sich mit ihrer FSJ´lerin Leoni Großgebauer einig. Flexibel vor allem zeitlich, denn die Jugendarbeit richtet sich an Schüler, die vor allem am Nachmittag, Abend und Wochenende Zeit haben. „Die Stelle hat einen Dienstumfang von 70 Prozent. Wir freuen uns auch über die Bewerbung von Quereinsteigern“, versichert Dorina Heß.

Zur kirchlichen Arbeit mit Jugendlichen: „Jugendkirche Uckermark”

Eine Weiterbildung im Bereich der Gemeindepädagogik wird von der Landeskirche angeboten und könne berufsbegleitend absolviert werden, so die Diakonin. Gut wäre auch, wenn die Person keine Berührungsängste mit digitalen Medien hat. Die Jugendkirche des Kirchenkreises betreibt nämlich eine Webseite (www.sterneundmon.de) und einen Instagram-Account (jugend_kirche_uckermark) „Aber da gibt es unsere Teamer, die den neuen Kollegen mit der Technik unterstützen werden“, versprechen die beiden. „Freuen kann sich der neue Jugendwart auf eine verantwortungsvolle Tätigkeit mit großem Gestaltungsspielraum, motivierte Kollegen und gut ausgestattete Jugendräume in Gramzow“, sagt Dorina Heß.

E-Mail: [email protected]

 

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