Covid-19

Krankenhäuser in der Uckermark bieten Corona-Schutzimpfungen an

Noch immer geht die Verabreichung der Impfdosen schleppend voran. Das soll sich ab der kommenden Woche ändern.
Künftig können sich Impfwillige auch in den Krankenhäusern in Templin, Angermünde und Schwedt gegen das Co
Künftig können sich Impfwillige auch in den Krankenhäusern in Templin, Angermünde und Schwedt gegen das Coronavirus impfen lassen. Patrick Pleul
Uckermark

Um die Impfgeschwindigkeit zu steigern, hat die Landesregierung Brandenburg mit den Oberbürgermeistern und Landräten vereinbart, dass die kreisfreien Städte und Landkreise ab der kommenden Woche Impfungen in Krankenhäusern eigenständig organisieren können. Uckermark-Landrätin Karina Dörk (CDU) hat dieses langerwartete Angebot dankbar angenommen und sich umgehend mit den Geschäftsführungen der Krankenhäuser und den Bürgermeistern besprochen. So stehen ab Mitte der kommenden Woche im Sana-Krankenhaus Templin, in der Fachklinik Wolletzsee bei Angermünde und im Asklepios-Klinikum Schwedt Impfdosen zur Verfügung.

Damit können ab dem 15. März erste Impfangebote in der Fläche des Landkreises unterbreitet werden. Die Stadtverwaltungen Templin, Angermünde und Schwedt koordinieren und organisieren die Terminvergaben für Impfberechtigte in eigener Regie. Wohin sich Impfwillige wenden können, die einen Termin vereinbaren möchten, das wird durch die jeweiligen Stadtverwaltungen kommuniziert.

Noch ist die Anzahl der durch das Land bereitgestellten Impfdosen relativ gering. Aber ein Anfang ist gemacht, um wohnortnäher die dringend erwarteten Impfungen insbesondere für hochbetagte und wenig mobile Bürger durchführen zu können.

 

 

 

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