POLIZEI ERMITTELT

▶Nach Unfall in Prenzlau viele Fragen offen (mit Video)

Am Mittwoch war ein Senior mit seinem Skoda mit einem Kleintransporter der Bundeswehr zusammengestoßen. Die Ursache muss noch geklärt werden.
Bei dem Verkehrsunfall auf der B 198 vor der Uckermark Kaserne in Prenzlau entstand ein Sachschaden von circa 60 000 Euro.
Bei dem Verkehrsunfall auf der B 198 vor der Uckermark Kaserne in Prenzlau entstand ein Sachschaden von circa 60 000 Euro. Natalie Meinert
Prenzlau.

Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln nach wie vor zum Ablauf des Unfalls, der sich Mittwochnachmittag auf der B 198 in Prenzlau vor der Uckermark-Kaserne ereignet hat. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Bundeswehr-Kleintransporter Renault auf der Schwedter Straße stadtauswärts unterwegs gewesen. Der Fahrer des Wagens wartete dann auf einer Linksabbiegerspur zur Uckermark-Kaserne auf grünes Ampelsignal, schilderte Stefan Möhwald aus der Pressestelle der Polizeidirektion Ost. Aus entgegengesetzter Richtung fuhr ein Skoda Fabia auf die Ampelanlage zu. Doch geriet dessen Fahrer nun aus noch ungeklärter Ursache von der geradeaus führenden Spur immer weiter in die Spur des wartenden Transporters bis es letztlich zur Kollision kam.

 

 

 

 

 

Beide Autos nicht mehr fahrbereit

Der Skoda blieb anschließend auf dem Fahrzeugdach liegen. Dessen 74 Jahre alter Fahrer und seine 78-jährige Begleiterin wurden bei dem Geschehen leicht verletzt und kamen nach einer Erstversorgung am Unglücksort zur ambulanten Betreuung ins Krankenhaus. Die Autos waren beide nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 60 000 Euro.

Kein Alkolhol im Spiel

Für die Zeit der Unfallaufnahme musste die Schwedter Straße voll gesperrt werden. „Erste Überprüfungen vor Ort ergaben, dass Alkohol bei dem Unfall keine Rolle gespielt hatte“, so Stefan Möhwald.

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