CORONA

Online-Terminvergabe startet

11.280 Impftermine können im Internet gebucht werden. Aber es gibt Vorgaben.
Eine neue Möglichkeit, einen Termin zu erhalten, besteht seit Freitag übers Internet.
Eine neue Möglichkeit, einen Termin zu erhalten, besteht seit Freitag übers Internet. Sebastian Gollnow
Prenlau ·

Seit Freitag können laut dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg Impfberechtigte im Alter von 18 bis 64 Jahren auf der Internetpform www.impfterminservice.de einen Termin für ihre Corona-Schutzimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca buchen.

Es stehe ein begrenztes Kontingent an freien Terminen für die Online-Buchung zur Verfügung. Am Freitag wurden 11.280 Impftermine für Onlinebuchungen freigeschalten, weitere 17.280 sollen am Dienstag folgen. Wichtig: In Impfzentren werden nur Personen geimpft, die ihre Impfberechtigung mit einer Arbeitgeberbescheinigung oder einem ärztlichen Zeugnis nachweisen können.

In der Uckermark wurden fünf weitere Personen positiv auf COVID 19 getestet (Vergleich zum Vortrag). Seit März sind demnach 2739 Uckermärker positiv getestet worden, es gab 137 Tote. Die 7-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 43,7.

 

 

 

 

Derzeit können sich im Land Brandenburg alle 18- bis 64-Jährigen der Priorisierungsstufe 1 („höchste Priorität“) sowie erste Personengruppen im Alter von 18 bis 64 der Priorisierungsstufe 2 („hohe Priorität“) mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen. Dazu gehören aktuell:

Pflegepersonal in der ambulanten, teilstationären und stationären Altenpflege,Personal in medizinischen Einrichtungen mit besonders hohem Ansteckungsrisiko (z. B. Intensivstation, Notaufnahme, Rettungsdienste), Personal, das in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandelt, betreut oder pflegt, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion besteht, Personen im Alter bis 64, bei denen aufgrund einer schweren Vorerkrankung oder Behinderung ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 besteht (Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 2 Corona-Impfverordnung).

Hinweis: Neu in die Priorisierungsstufe 2 („hohe Priorität“) hinzugekommen sind in dieser Woche mit der geänderten Coronavirus-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind. Die Vergabe von Impfterminen für diese Personen wird vorbereitet.

Stadt. Land. Klassik! - Konzert in Prenlau

zur Homepage

Kommentare (1)

In Berlin will keiner diesen Impfstoff von AstraZeneca deswegen wird er nun freizügig in der Umgebung angeboten damit die Berliner sich den von BioNTech oder Moderna aussuchen können. Lächerlich dieses verhalten, ich würde mich impfen lassen aber nicht mit diesen zeug.