EXPERIMENT IN DER UCKERMARK

Pflugmethode aus der DDR soll Klima retten

Auf Versuchsfeldern in der Uckermark wird Pionierarbeit geleistet. Eine fast vergessene Bodenbearbeitungstechnik aus DDR-Zeiten kommt zu neuem Ruhm.
Bei der partiellen Krumenvertiefung wird statt in 20 bis 25  Zentimetern in 50 Zentimetern Tiefe gepflügt.
Bei der partiellen Krumenvertiefung wird statt in 20 bis 25  Zentimetern in 50 Zentimetern Tiefe gepflügt. Michael Sommer/ZALF
Ein Portalkran mit Gasmesshauben auf der CarboZALF Fläche ist im Landschaftslabor AgroScapeLab Quillow in der Uckermark i
Ein Portalkran mit Gasmesshauben auf der CarboZALF Fläche ist im Landschaftslabor AgroScapeLab Quillow in der Uckermark im Einsatz. Julia Lidauer/ZALF
Prenzlau.

Eine landwirtschaftliche Innovation aus DDR-Zeiten könnte dafür sorgen, dass der Anbau von Rohstoffpflanzen auf den Äckern in Zukunft sowohl klimafreundlicher als auch ertragreicher wird. Es geht dabei um die fast vergessene Bodenbearbeitungstechnik der „partiellen Krumenvertiefung“. Auf Versuchsfeldern in der Uckermark wird derzeit durch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. an einer Weiterentwicklung der Technik geforscht. Das Projekt unter dem Titel „Krumensenke“ wird vom...

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