AMBULANT-STATIONÄRES ZENTRUM

Politikerin sieht in Templiner Projekt Potenzial

Von der Verzahnung von stationärer und ambulanter Versorgung hatte Sylvia Lehmann bisher nur gehört. Jetzt informierte sie sich vor Ort.
Horst Skoupy Horst Skoupy
Bei Kathrin Zinnow (Zweite von links), Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, informierten sich Detlef Tabbert (links), Marco Bohn, Andreas Büttner und Sylvia Lehmann darüber, wie die neue pädiatrische Sprechstunde im Ambulant-Stationären-Zentrums angenommen wurde.
Bei Kathrin Zinnow (Zweite von links), Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, informierten sich Detlef Tabbert (links), Marco Bohn, Andreas Büttner und Sylvia Lehmann darüber, wie die neue pädiatrische Sprechstunde im Ambulant-Stationären-Zentrums angenommen wurde. Horst Skoupy
Templin.

„Ich habe ein gutes Gefühl. Hier kann etwas Vorzeigbares mit Vorbildfunktion für das ganze Land Brandenburg entstehen.“ Das sagte Sylvia Lehmann, Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie im Brandenburger Landtag am Freitag nach einem Arbeitsbesuch im Sana Krankenhauses Templin. Dort hatte sich die SPD-Politikerin über das Modellprojekt zur Verzahnung von stationärer und ambulanter Versorgung von Patienten informiert. Bislang hatte sie nur von dem Vorhaben gehört. Jetzt wollte sie es sich vor Ort anschauen.

Über Vorhaben informiert

Gemeinsam mit Marco Bohn, Geschäftsführer der Sana Kliniken Berlin-Brandenburg GmbH, Gesundheitsstaatssekretär Andreas Büttner (Die Linke), Templins Bürgermeister Detlef Tabbert (Die Linke) sowie Lutz O. Freiberg, Geschäftsführer der IGiB/StimMT gGmbH sprach sie unter anderem über die Errichtung eines Ambulant-Stationären Zentrums und über die bevorstehenden Umbauarbeiten an dem Klinikstandort.

Herausforderung gestellt

Sie habe den Eindruck gewonnen, dass alle Partner einschließlich der Geldgeber und der kassenärztlichen Vereinigung gemeinsam an einem Strang ziehen, um ein innovatives Konzept mit Modellcharakter für die gesamte Bundesrepublik zur medizinischen Versorgung im ländlichen Bereich zu etablieren. Die Kooperationspartner in Templin würden sich einer Herausforderung stellen, die künftig auf alle Krankenhausträger zukommen werde, sagte sie. Zugleich entstehe etwas bislang Einzigartiges in Templin, dass das Mittelzentrum aufwerten werde, so Sylvia Lehmann.

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