Pfarrer Grzegorz Mazur (Mitte) und Pfarrer im Ruhestand Beyer weihten den „Maria Magdalena-Platz” vor der gleichna
Pfarrer Grzegorz Mazur (Mitte) und Pfarrer im Ruhestand Beyer weihten den „Maria Magdalena-Platz” vor der gleichnamigen Prenzlauer Kirche. Oliver Hauck
Ludger Melters, Schulleiter des Scherpf-Gymnasiums (li.) und Frank Van der Hulst, Diakon in Ausbildung.
Ludger Melters, Schulleiter des Scherpf-Gymnasiums (li.) und Frank Van der Hulst, Diakon in Ausbildung. Oliver Hauck
Von links: Pfarrer im Ruhestand Beyer, Pfarrer Mazur, Bürgermeister Hendrik Sommer und Dr. Andreas Heinrich.
Von links: Pfarrer im Ruhestand Beyer, Pfarrer Mazur, Bürgermeister Hendrik Sommer und Dr. Andreas Heinrich. Oliver Hauck
Katholische Kirche

Prenzlau hat ab sofort einen „Maria Magdalena-Platz”

Nicht alle Tage bekommen Plätze in Prenzlau den Namen von Heiligen. Am Sonntag hat der Vorplatz vor der Katholischen Kirche an der B198 eine solche Weihe erfahren.
Prenzlau

1892 wurde die katholische Kirche Sankt Maria Magdalena in Prenzlau erbaut. Seit dem 3. Dezember trägt auch der Platz vor der Kirche an der Neubrandenburger Straße diesen Namen. Damit ging ein langgehegter Wunsch des ehemaligen Pfarrers Wolfgang Menze und seiner Gemeinde in Erfüllung, die frühere Schutzheilige Prenzlaus, Maria Magdalena, durch die öffentliche Benennung einer Straße oder eines Platzes zu ehren.

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Am Sonntag wurde der Platz von Pfarrer Grzegorz Mazur und Pfarrer im Ruhestand Beyer nach dem Gottesdienst zum zweiten Advent feierlich geweiht. Anschließend lud die Gemeinde die versammelten Gäste zu einem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Bürgermeister Hendrik Sommer und der zweite Beigeordnete der Stadt Dr. Andreas Heinrich (beide parteilos) wünschten der 1600 Seelen umfassenden Gemeinde alles Gute in der beginnenden Adventszeit und äußerten ihre Wertschätzung und Anerkennung für das Wirken der Katholischen Kirche in Prenzlau.

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