EINWEIHUNG RADWEG

Radler können Anstau Magnushof in Prenzlau wieder nutzen

Bei herrlichem Radfahrer-Wetter wurde der Ausbau des Uckersee-Radweges am Anstau Magnushof offiziell für den Verkehr freigeben.
Konstantin Kraft Konstantin Kraft
Es rollt sich vorzüglich auf dem neuen Radweg am Anstau Magnushof. Etwa 100 Gäste kamen zur Einweihung.
Es rollt sich vorzüglich auf dem neuen Radweg am Anstau Magnushof. Etwa 100 Gäste kamen zur Einweihung. Konstantin Kraft
Ein langer Atem war nötig, doch jetzt ist der Radweg da. Das Millionenprojekt lastet auf vielen Schultern.
Ein langer Atem war nötig, doch jetzt ist der Radweg da. Das Millionenprojekt lastet auf vielen Schultern. Konstantin Kraft
Die Stadt Prenzlau spendierte ein Eis.
Die Stadt Prenzlau spendierte ein Eis. Konstantin Kraft
In langer Reihe parkten die Fahrräder der Gäste zur Einweihung des Radwegs.
In langer Reihe parkten die Fahrräder der Gäste zur Einweihung des Radwegs. Konstantin Kraft
Die Bläsergruppe „Weiße Berge“ aus Seelübbe spielte zur Einweihung auf.
Die Bläsergruppe „Weiße Berge“ aus Seelübbe spielte zur Einweihung auf. Konstantin Kraft
Von Oktober bis Juli dauerte der Ausbau des letzten Teilstücks des Radweges am Anstau Magnushof.
Von Oktober bis Juli dauerte der Ausbau des letzten Teilstücks des Radweges am Anstau Magnushof. Konstantin Kraft
Prenzlau.

Freie Fahrt für Radler um den Unteruckersee: Pünktlich vor Beginn des Wochenendes wurde der Ausbau des Anstaus Magnushof offiziell beendet und die neue Fahrbahn an die Radfahrer und Wanderer übergeben. Aus der „Gefahrenquelle“ sei ein Vorzeigeprojekt geworden, sagte Bürgermeister Hendrik Sommer (parteilos) bei der feierlichen Übergabe.

Stadt spendiert Eis zur Einweihung

Zur Einweihung des fertig sanierten Stückes kamen auch zahlreiche Radfahrer und Wanderer. Rund 100 Gäste versammelten sich am Damm. Zur Abkühlung gab es für die Gäste ein Softeis. Die Stadt Prenzlau hatte dafür extra einen Eiswagen an den Radweg bestellt.

Weg ist jeden Euro wert

Landrätin Karina Dörk (CDU) kam mit dem Fahrrad zur Einweihung und konnte sich über die Qualität des Bauprojektes überzeugen. „Der Weg ist jeden Euro wert“, sagte sie. Der lange Atem der Stadt habe sich ausgezahlt, so Dörk. Die Fertigstellung sei ein „Ansporn für alle weiteren gemeinsamen Projekte“.

Wichtig für den Camping-Platz

„Wir haben am Unteruckersee noch viel vor“, sagte Hendrik Sommer. Der Ausbau des Radweges sei eine „wichtige Investition für die Entwicklung des Camping-Platzes am Sonnenkap”. Sowohl in Sachen Baugenehmigung, als auch bei den Fördermitteln des Landes gebe es sehr positive Signale. „Ich hoffe, dass wir im November den Baustart haben können.“

 

 

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