KREISTAGSBESCHLUSS

Radrundweg der Uckermark wird ausgebaut

Die hügelige Landschaft der Uckermark lässt sich gut mit dem Rad entdecken. Dafür sind aber auch gute Bedingungen nötig.
Die Uckermark lässt sich besonders gut auf dem Fahrrad entdecken. (Symbolbild)
Die Uckermark lässt sich besonders gut auf dem Fahrrad entdecken. (Symbolbild) Fotolia.com
Prenzlau ·

Der Ausbau des Uckermärkischen Radrundwegs schreitet voran. Der Kreistag hat auf seiner jüngsten Sitzung eine Co-Finanzierung für einen Lückenschluss zwischen Zichow/Wendemark über Passow bis zur Kreuzung des Weges in Mark Landin/Herrenhof (Amt Oder-Welse) beschlossen. Die Erweiterung steht im Zusammenhang mit dem Radwegekonzept für die Uckermark.

Landrätin schließt Vertrag ab

Der Landkreis Uckermark beteiligt sich mit rund 344 000 Euro am weiteren Ausbau des Radweges, dies entspricht 12,5 Prozent der Gesamtkosten für das Teilstück. Mit Beschluss des Kreistages wird Landrätin Karina Dörk (CDU) beauftragt, einen öffentlich-rechtlichen Vertrag zwischen der Gemeinde Passow und dem Landkreis abzuschließen.

Große Bedeutung für die Region

Der Uckermärkische Radrundweg ist von großer Bedeutung für die Region. Der Rundkurs hat unter anderem Stationen in Templin, Lychen, Angermünde, Schwedt und Prenzlau. Über den Uckermärkischen Radrundweg gibt es Anschlüsse an den Oder-Neiße-Radweg, die Radfernwege Berlin – Usedom und Berlin – Kopenhagen sowie den Mecklenburgischen Seenradweg.

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