Feuerwehreinsatz

Rettungshubschrauber fliegt Bewohner nach Brand in die Klinik

In Templin war am Freitagabend ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus ausgebrochen.
Zahlreiche Feuerwehrkameraden waren im Einsatz. Horst Skoupy
Blick auf die betroffene Wohnung. Horst Skoupy
In diesem Mehrfamilienhaus war am Freitagabend ein Feuer ausgebrochen. Horst Skoupy
Ronny Malz konnte den Hund seines Sohnes wieder glücklich in die Arme nehmen. Detlef Tabbert
Templin

In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Ringstraße in Templin war am Freitagabend ein Feuer ausgebrochen. Der Bewohner wurde aus der Wohnung gerettet und mit einer schweren Rauchvergiftung in ein Berliner Krankenhaus geflogen. Zwölf weitere Bewohner des Aufganges mussten aufgrund von leichten Rauchvergiftungen ambulant versorgt werden. Die Wohnung der Woba, in der es brannte, ist nicht mehr bewohnbar, wie Bürgermeister Detlef Tabbert informierte. Die anderen Bewohner sollen noch am Abend wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können. Glück hatte Beagle „Filou“, den Kameraden der Feuerwehr aus der Nachbarwohnung unbeschadet retten und an Ronny Malz übergeben konnten.  

Großeinsatz für Retter

Im Einsatz waren 44 Kameraden der freiwilligen Feuerwehren aus Templin, Röddelin und Storkow unter der Führung von Mirko Jeske sowie der DRK Notfalldienst, die Wasserwacht, der Rettungsdienst, der Rettungshubschrauber und die Polizei.
Die Unfallursache wird noch ermittelt.

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