MUDDY ANGEL RUN

Schöne Uckermärkerinnen suhlen sich im Dreck

Auch aus der Uckermark machten sich Frauen auf den Weg nach Berlin, um beim Muddy Angel Run ein verrücktes Abenteuer zu erleben.
Die Prenzlauerinnen Sara Jachmann (28), Karoline Teichner (30), Stephanie Jahnke (31), Anne Birkenhagen (28), Maxie Geruschke (27) und Antje Strobel (34), Darleen Schmidt (23, Randowtal), die Grünowerin Laura Sziede (26), Norma Wiesetzki (30) aus Rollwitz, Arite Roßmanneck (27) aus Koblentz und Melanie Kleimann (29) aus Eberswalde gingen jüngst als „Kanga-Mietzen“ beim „Muddy Angel Run“ in Berlin an den Start. Wie kleine Kinder hatten sich die Mütter auf die Schlammschlacht gefreut.
Die Prenzlauerinnen Sara Jachmann (28), Karoline Teichner (30), Stephanie Jahnke (31), Anne Birkenhagen (28), Maxie Geruschke (27) und Antje Strobel (34), Darleen Schmidt (23, Randowtal), die Grünowerin Laura Sziede (26), Norma Wiesetzki (30) aus Rollwitz, Arite Roßmanneck (27) aus Koblentz und Melanie Kleimann (29) aus Eberswalde gingen jüngst als „Kanga-Mietzen“ beim „Muddy Angel Run“ in Berlin an den Start. Wie kleine Kinder hatten sich die Mütter auf die Schlammschlacht gefreut. Privat
Prenzlau.

Zum ersten Mal haben die elf „Kanga-Mietzen“ um Prenzlaus Schwanenkönigin Karoline Teichner ihre schicke Garderobe gegen Matsch-Klamotten getauscht und am berüchtigten Schlammlauf in Berlin teilgenommen. Der „Muddy Angel Run“ ist Europas Schlammlauf Nummer eins nur für Frauen. Auf einer Strecke von fünf Kilometern warteten auf die Teams auf der Trabrennbahn Karlshorst neben jeder Menge Spaß, Modder, Schlamm, Schaum und Dreck 15 Hindernisse, die es zu überwinden galt.

Spaßwettkampf für guten Zweck

Bei diesem Wettkampf steht jedoch eine ganz andere Sache im Vordergrund, denn ein Teil der Startgelder wird an den Verein „Brustkrebs Deutschland“ gespendet. Wer denn rechtzeitig eines der begehrten Tickets ergattern konnte, durfte sich auf dieses Abenteuer freuen, bei dem nichts, aber auch gar nichts sauber bleibt. Der Schlamm und Dreck sammelt sich schlichtweg überall.

Ohne Teamarbeit geht es nicht

Schon das erste Hindernis war ein großes Wasserbecken, was es zu überwinden galt. Von da an war eigentlich alles egal, denn nass ist nass, und das Gefühl der berüchtigten Pfütze im Turnschuh konnte man nicht nur fühlen, sondern auch hören. „Wir haben alle Hindernisse gemeinsam gemeistert und uns gegenseitig geholfen“, erzählt Sara Jachmann aus Prenzlau. Egal, ob beim Untertauchen im Schlammwasser, beim Überwinden der Kletterwand oder beim Robben durch den Schlamm. „Das Team ist nur so stark wie das schwächste Glied, und wir wollten unbedingt alle gemeinsam ins Ziel kommen. Danach waren sich die „Kanga-Mietzen“ sicher: „Wir kommen nächstes Jahr wieder, denn es war ein Riesenspaß!“

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