HÜGELMARATHON

Sportler aus sechs Ländern in Prenzlau dabei

Der Prenzlauer Hügelmarathon erfreut sich auch international großer Beliebtheit. Diesmal traten 1217 Teilnehmer in die Pedale.
Claudia Marsal Claudia Marsal
Pascal Warnke von den Prenzlauer Stadtwerken wird ab 2020 für den Marathon zuständig sein.
Pascal Warnke von den Prenzlauer Stadtwerken wird ab 2020 für den Marathon zuständig sein. Claudia Marsal
Prenzlau.

Der 15. Prenzlauer Hügelmarathon hat am Mittwoch mit dem Dankeschön-Frühstück für alle Sponsoren seinen Abschluss gefunden. Die obligate Auswertungsrede hielt in Vertretung des erkrankten Cheforganisators Frank Arndt dessen junger Kollege Pascal Warnke. Der erst 20 Jahre alte Mitarbeiter der Stadtwerke Prenzlau wird im nächsten Jahr gemeinsam mit Rico Pomorin die Fäden in der Hand halten. In seinem Resümee stellte er heraus, dass die Zahl der Onlineanmeldungen erfreulicherweise weiter gestiegen sei. Diesmal gingen allein im September noch 337 Meldungen per Internet ein. Dieser Wert soll wegen der besseren Planbarkeit weiter ausgebaut werden. Insgesamt hatten von den letztlich angetretenen Sportlern 740 ihr Kommen vorher verbindlich avisiert.

Familientour beliebt

1217 waren es 2019 Sportler. Abermals größter Beliebtheit erfreut hatte sich die Familientour mit 389 Radlern. Bei der Freizeitdistanz über 84 Kilometer zählte der Veranstalter 202 Starter. 329 Fahrer wagten sich an 115 Kilometer, weitere 115 an die Leistungstour über 162 Kilometer. Den eigentlichen Radmarathon absolvierten 182 Teilnehmer, der älteste Marathoni hierbei war 85 Jahre alt. Der Altersdurchschnitt lag bei dem langen Kanten bei immerhin 48,9 Jahren. Nur bei der Familientour drückten die 122 angetretenen Kinder diesen Wert auf 36,8. Die Jüngsten zählten erst drei Lenze.

Weiteste Anreise aus der Schweiz

Am stärksten vertreten waren in diesem Jahr die Sportler aus Prenzlau mit 254 Meldungen, dicht gefolgt von Berlin (211) und Neubrandenburg (83). Das Teilnehmerfeld setzte sich aus Deutschen, Polen, Schweizern, Rumänen, Brasilianern und Guatemalteken zusammen. Die weiteste Anreise hatte ein Starter aus Bülach/Schweiz mit 973 Kilometern, gefolgt von einer Abordnung aus Konstanz (938 km).

 

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