STADTVERORDNETE

Templiner Ausschüsse beraten über Bauprojekte

Templin will den Weg freimachen für Investitionen in Wohnen und Tourismus. Deshalb beraten zwei Ausschüsse in dieser Woche über Bebauungspläne.
Nordkurier Nordkurier
In das Stadtbad Templin soll investiert werden.
In das Stadtbad Templin soll investiert werden. Stadtbad Templin
Templin.

Im Sitzungssaal der Stadtverwaltung sollen am Mittwoch, dem 13. Mai, das erste Mal nach dem Corona-Lockdown wieder zwei Ausschusssitzungen stattfinden. Um 16 Uhr tagt der Bauausschuss. Um 17 Uhr soll der Hauptausschuss zusammenkommen. Die Tagesordnung ist kurz. Beide Gremien könnten vor allem zwei Bebauungsplanverfahren vorantreiben. Zum einen soll über die Abwägung der eingebrachten Anregungen und Bedenken zur ersten Änderung des Bebauungsplanes 15/94 „Ludwigshof – Kohlelagerplatz” beraten werden. Sollten die Stadtverordneten selbiger zustimmen, könnten sie die Änderung beschließen und zum Satzungsbeschluss erheben. Damit wäre dann der Weg frei für die Antragsteller, dort Baugrundstücke zu erschließen und zu bebauen.

Investitionen ins Stadtbad

Die Änderung des Bebauungsplanes 21/98 „Nördliche Prenzlauer Allee” soll den Weg freimachen, um das Ende 2019 beschlossene wassertouristische Konzept in einem wichtigen Teil umzusetzen und nach 30 Jahren wieder in das Templiner Stadtbad zu investieren. Es soll zu einem Wassersportzentrum entwickelt werden. Unter anderem will man den Bau einer Kanulagerhalle ermöglichen. Der Kanusportverein in Templin muss seinen jetzigen Standort auf dem Gelände des ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasiums verlassen und sich einen neuen Standort suchen. Auf dem Stadtbadgelände wäre Platz dafür.

 

 

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