FREIZEITSPAß

▶ Templiner Feuerwehrleute im Bubble Ball-Fieber (mit Video)

Außer bei Einsätzen herrschte auch bei den Helfern wegen Corona Kontaktverbot. Jetzt wollten sie ihre Gemeinschaftsdefizit ausgleichen.
Nach der Corona-Zwangspause wollten Feuerwehrleute aus Templin und aus einigen Ortsteilen endlich mal wieder etwas gemeinsam a
Nach der Corona-Zwangspause wollten Feuerwehrleute aus Templin und aus einigen Ortsteilen endlich mal wieder etwas gemeinsam abseits ihrer Einsätze erleben. Der Abstand voneinander war dabei zwangsläufig gegeben. Horst Skoupy
Templiner Feuerwehrleute waren am Sonnabend im Bubble Ball-Fieber.
Templiner Feuerwehrleute waren am Sonnabend im Bubble Ball-Fieber. Horst Skoupy
Bubble Ball ist ein Kontaktsport, bei dem der Gegner im Zweifel vor der Ballannahme erst mal umgeschubst wird.
Bubble Ball ist ein Kontaktsport, bei dem der Gegner im Zweifel vor der Ballannahme erst mal umgeschubst wird. Horst Skoupy
Auch die Feuerwehrmädels mischten kräftig mit.
Auch die Feuerwehrmädels mischten kräftig mit. Horst Skoupy
Anstoß zur nächsten Runde.
Anstoß zur nächsten Runde. Horst Skoupy
Templin.

Abseits vom Ausbildungs- und Einsatzgeschehen hatten 20 Feuerwehrleute aus der Stadt Templin und den Ortsteilen Densow/Annenwalde, Beutel und Grunewald am Sonnabend eine für sie vollkommen artfremde Ausrüstung angelegt. Auf dem Soccerplatz des Ahorn Seehotels waren sie in die aufblasbaren Bälle – sogenannte Bubble Balls – von Christian Bork geschlüpft, um ein zünftiges Fußballturnier zu spielen.

Mit Bubble Balls auf Abstand

„Wegen Corona war auch bei uns Feuerwehrleuten alles eingeschlafen“, sagte Stefan Hennig, der das Turnier organisiert hatte. Von der Zwangspause waren auch gemeinsame Aktivitäten betroffen, die zu einer guten Kameradschaft gehören, erklärte er. „Doch gerade davon lebt die Feuerwehr.“ Es sei an der Zeit gewesen, wieder einmal gemeinsam etwas zu unternehmen. „Und Bubble Ball ist eine schönes Spiel, bei dem man zwangsläufig auf Abstand bleibt“, spielte Hennig auf die Abstandsregeln an, die angesichts der Corona-Infektionsgefahr nach wie vor auch für Feuerwehrleute gelten.

[Video]

Anstrengender Spaß

Vier Mannschaften zu je fünf Spielern mit solch klangvollen Namen wie „Zocker“, „Klödentreter“ „Blue Membos“ oder einfach nur „Kevins“ legten sich kräftig ins Zeug. „Das war anstrengend, hat aber Spaß gemacht”, lautete der Tenor nach dem Turnier. Die Feuerwehrleute waren sich einig, dass so etwas unbedingt wiederholt werden sollte.

Unterstützung durch Partner

Für das Turnier hatten die Feuerwehrleute Unterstützung erhalten. Es sei schön, für solche Veranstaltungen verlässliche Partner an seiner Seite zu wissen, sagte Stefan Hennig. Christian Bork vom Templiner Veranstaltungs- und Erlebnisunternehmen hatte die Bubble Balls spendiert, das Ahorn Seehotel hatte unentgeltlich den Soccer-Platz zur Verfügung gestellt.

 

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