IM KIRCHENFORST

Templiner Gemeinde feiert Gottesdienst im Freien

Bei herrlichem Wetter feierte die Evangelische Kirchengemeinde Templin am Donnerstag einen Gottesdienst zu Himmelfahrt im Grünen.
Die Gottesdienste zu Himmelfahrt im Kirchenforst Laatz haben in Templin eine lange Tradition. Viele Gläubige kamen zusamm
Die Gottesdienste zu Himmelfahrt im Kirchenforst Laatz haben in Templin eine lange Tradition. Viele Gläubige kamen zusammen. Konstantin Kraft
Der Altar auf einer lichten Wiese: Dahinter steht ein hölzernes Kreuz.
Der Altar auf einer lichten Wiese: Dahinter steht ein hölzernes Kreuz. Konstantin Kraft
Nach dem Gottesdienst konnten sich die Gäste bei einem kleinen Imbiss stärken.
Nach dem Gottesdienst konnten sich die Gäste bei einem kleinen Imbiss stärken. Konstantin Kraft
Im leuchtenden Grün begrüßte der Kirchenforst die Gäste. Der Wald leidet stark unter der Trockenheit.
Im leuchtenden Grün begrüßte der Kirchenforst die Gäste. Der Wald leidet stark unter der Trockenheit. Konstantin Kraft
Templin.

„Viele Dinge sind nur paarweise vollständig”, sagte Pfarrer Ralf-Günther Schein bei seiner Predigt zu Himmelfahrt im Kirchenforst Laatz in Templin. Nur gemeinsam machten sie das Leben „rund und richtig”. Der Pfarrer zielte auf die Verbundenheit von Himmel und Erde ab. Eine bessere Kulisse für seine Analogie hätte sich der Geistliche kaum suchen können. Auf dieser lichten Wiese im Wald,...

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Kommentare (2)

... nennt man Buffet. Aber gut, dass die Kirchen vorangehen und wieder Hoffnung geben, während die Politik das Gegenteil propagiert.

Schön, dass die Kirchen Forste haben. Alles andere wäre auch verwunderlich, denn sie sind, nach dem Staat, die größten Grundstücksbesitzer in Deutschland. Ja, o.k., sie zahlen als einzige Grundstücksbesitzer keine Grundsteuern.

Aber das ist nicht der Skandal. Der Skandal ist, dass die christlichen Kirchen andere, alte Feiertage einfach besetzt haben. In dem Fall das alte pastafarianische Fest "Monsters Himmelfall". Dabei ist das noch harmlos. Sogar die Geburt ihres Heilands haben sie extra um ein paar Monate verschoben, um alte "heidnische" Feste mit ihrem Weihnachtsfest zu überlagern. Der wurde nicht nur nicht im Dezember geboren, sondern auch nicht im Jahre Null. Jedenfalls der biblische. Vom historischen gibt es bis heute noch keine konkreten Nachweise.

Aber zurück in die Gegenwart. Der Kirchenforst ist bedroht und verliert damit an Wert. Vielleicht macht sich nun mancher Sorgen um die finanzielle Zukunft der Kirche selbst.

Die frohe Botschaft: Das müsst ihr nicht. Der Staat gibt der Kirche aus allgemeinen Steuergeldern beiden Großkirchen zusammen gut 20 Milliarden Euro pro Jahr. Es wird zwar Einschränkungen geben, aber die Kirchen werden, zumindest finanziell, überleben.