UMFRAGE

▶ Templiner nennen ihre Lieblingsplätze (mit Video)

Was hält Templiner in ihrer Stadt, was lässt sie wegziehen? Das Stadtgefährten-Projekt gibt im Jubiläumsjahr vielfältige Einblicke.
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Die historische Stadtmauer wird auch von vielen Templinern als etwas angesehen, das der Stadt besonderes Flair verleiht. In Wi
Die historische Stadtmauer wird auch von vielen Templinern als etwas angesehen, das der Stadt besonderes Flair verleiht. In Wiekhäusern soll es Klanginstallationen geben. Sigrid Werner
Templin.

Rund hundert Templiner haben bislang auf die Fragen des Templiner „Stadtgefährten”-Projektes geantwortet. Noch bis Ende März haben sie Gelegenheit dazu, ihre Sicht auf Templin beizusteuern. Künstler der Region haben mit dieser Umfrage den inhaltlichen Grundstock für eine Sonderausstellung „Gehen oder bleiben?” im Stadtmuseum und für einen Dokumentarfilm gelegt.

[Video]

 

Zahlreiche Attraktionen

Unter anderem fragten sie nach den Lieblingsplätzen der Kurstädter. Bei aller Kritik an dem nicht barrierefreien historischen Altstadtpflaster nannten die Templiner aber stolz den Marktplatz, das historische Rathaus, die 1735 Meter lange Stadtmauer mit ihren Wiekhäusern, die Naturtherme, die Seen und Wälder als die Attraktionen ihrer Stadt. Aber auch die Bioläden, der Templin-Döner oder die Pionierbrücke wurden als beliebte Treffpunkte benannt.

Installationen im öffentlichen Raum

Templin feiert in diesem Jahr 750 Jahre Ersterwähnung. Am 8. Mai soll zur 750-Jahrfeier eine Sonderausstellung im Stadtmuseum eröffnet werden, die für ein halbes Jahr zu sehen sein wird. Ergänzt werden soll das gemeinsame Projekt der „Stadtgefährten” vom Kulturgut Metzelthin, dem Stadtmuseum und dem Multikulturellen Centrum durch verschiedene Installationen in der Stadt, eine sprechende Telefonzelle eine Rap-Zelle sowie Klanginstallationen in Wiekhäusern der Stadtmauer.

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