WOHNUNGSBAU

Templiner Stadtvilla ist Erfolgsgeschichte

Bei der WOBA freut man sich über die Realisierung eines besonderen Bauvorhabens. Etwa 2,8 Millionen Euro wurden dafür investiert.
Michaela Kumkar Michaela Kumkar
Als Abschluss des Projektes „Stadtvilla” hatte die WOBA Templin eine Dankeschön-Veranstaltung organisiert.
Als Abschluss des Projektes „Stadtvilla” hatte die WOBA Templin eine Dankeschön-Veranstaltung organisiert. Jenny Stock
Templin.

Eine Bronzetafel kündet davon, dass der Schlusspunkt hinter das Projekt Stadtvilla in der Prenzlauer Allee 5 gesetzt ist. Auf der Tafel stehen die Namen aller an der Planung und unmittelbar am Bau des Hauses beteiligten Firmen. Damit wolle man sich für deren Leistung und die zuverlässige und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken, so Dr. Anneli Jeschke-Kollár, Geschäftsführerin der WOBA-Templin UM.

Alle zehn Wohnungen sind vermietet

Gemeinsam habe man ein Vorhaben realisiert, in dem städtebaulich, energetisch nachhaltig, gehobenes Wohnen und wirtschaftliche Aspekte vereint seien. Knapp 2,8 Millionen Euro investierte die WOBA an dem Standort, finanziert aus Eigenmitteln und durch Kredite. Die Investitionen werden über die Vermietung der zwischen 79 und 115 Quadratmeter großen Wohnungen refinanziert. Zehn gibt es in der Stadtvilla, alle sind vermietet.

Wieder als Bauherr auftreten zu wollen, das hat man bei der Templiner WOBA künftig vor. Auf Grundstücken, die dem Unternehmen gehören, so Anneli Jeschke-Kollár. Dann allerdings nicht im Bereich des gehobenen Wohnens.

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