ARBEITSAGENTUR

Tipps zu Ausbildung und Studium für junge Uckermärker

Die Wirtschaft ist wegen der Corona-Krise weitgehend lahmgelegt. Jugendliche fragen sich daher, wie Ausbildung und Studium nun möglich sind.
Persönliche Kontakte sind derzeit auch bei der Arbeitsagentur nicht möglich. Online und telefonisch gibt es aber Ber
Persönliche Kontakte sind derzeit auch bei der Arbeitsagentur nicht möglich. Online und telefonisch gibt es aber Beratungsangebote. (Symbolbild) Jens Kalaene
Uckermark.

Wöchentliche Schulsprechstunden der Berufs- und Studienberatung der Arbeitsagentur Eberswalde und der Jugendberufsagentur finden wegen der Corona-Pandemie zurzeit nicht statt. Das ist für alle Beteiligten schwierig, zumal gerade jetzt die heiße Bewerbungsphase für einen Ausbildungs- oder Studienplatz läuft beziehungsweise laufen sollte. Dazu meint Maja Teske, Leiterin der Berufsberatung der Arbeitsagentur Eberswalde: „Die künftigen Schulabgänger fragen, ob es sich überhaupt lohnt, jetzt eine Bewerbung zu schreiben, ob die Unternehmen Azubis einstellen werden und ob der bereits unterschriebene Ausbildungsvertrag noch Bestand haben wird. Von großem Interesse ist auch, wann die Unis den Studienbetrieb wieder starten. Wir sind bei allen Fragen für die Jugendlichen da und informieren oder beraten auf allen Kanälen, die ohne direkten, persönlichen Kontakt möglich sind.“

Berater weiterhin erreichbar

Die Berufs- und Studienberater der Arbeitsagentur telefonierten und mailten mit den Jugendlichen und versendeten selbstverständlich auch Vermittlungsvorschläge, so Maja Teske. Es sei wichtig, dort, wo es möglich ist, aktiv auf die Unternehmen zuzugehen und sich telefonisch oder auch per Mail nach dem aktuellen Bewerbungsverfahren zu erkundigen.

Kontakt-Telefon: 03334 371001

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