VERTRAG BIS 2025

Uckermärkische Bühnen finanziell langfristig gesichert

Insgesamt 2,8 Millionen Euro sollen in den Jahren 2021 bis 2025 als Förderung vom Landkreis an die ubs fließen.
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Landrätin Karina Dörk (rechts) und der Schwedter Bürgermeister Jürgen Polzehl (Zweiter von rechts) haben im Beisein des ubs-Indentanten André Nicke und der Beigeordneten Annekathrin Hoppe den Vertrag für die Jahre 2021 bis 2025 unterschrieben. Sandra Kobelt
Schwedt ·

Am Mittwoch haben Uckermark-Landrätin Karina Dörk (CDU), der Schwedter Bürgermeister Jürgen Polzehl (SPD), die Beigeordnete Annekathrin Hoppe und der Theaterintendant André Nicke in den Uckermärkischen Bühnen Schwedt (ubs) den neuen Vertrag zur Förderung der ubs durch den Landkreis unterzeichnet. Dieser umfasst die Jahre 2021 bis 2025, schildert Sandra Kobelt, Leiterin Kommunikation an den ubs. Ziel sei es, die Uckermärkischen Bühnen Schwedt als Kultureinrichtung für die Region Uckermark und die Stadt Schwedt dauerhaft zu erhalten. „Das Haus ist für die Stadt und den Landkreis ein kulturelles Aushängeschild, das wir gern unterstützen“, sagte Landrätin Karina Dörk.

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Der Landkreis fördert die ubs über einen Festbetrag mit einer jährlichen Dynamisierung von 2,5 Prozent. So fließen vom Landkreis in den nächsten fünf Jahren insgesamt 2,8 Millionen Euro in die Kultureinrichtung. Voraussetzung für die Zuwendung ist der von der Stadt Schwedt jährlich vorzulegende Wirtschafts- und Stellenplan der Bühnen.

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„Ich freue mich, dass wir dieses unverzichtbare Kulturangebot weiterhin auf finanziell stabile Füße stellen können, die Uckermärkischen Bühnen sind als Eigenbetrieb der Stadt Schwedt einer der wichtigsten Kulturbotschafter Brandenburgs, auch weit über die Landesgrenzen hinaus“, so Jürgen Polzehl.

 

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