DISKUSSION ÜBER BUS UND BAHN

Uckermark bekommt Verkehrsbeirat

Der Landkreis Uckermark bekommt einen Verkehrsbeirat. So hat es der Kreistag am Mittwoch beschlossen.
Benedikt Dittrich Benedikt Dittrich
Die RB63 bis nach Templin steht in den kommenden Jahren weiter unter Beobachtung – sicherlich auch vom neuen Verkehrsbeirat.
Die RB63 bis nach Templin steht in den kommenden Jahren weiter unter Beobachtung – sicherlich auch vom neuen Verkehrsbeirat. Konstantin Kraft
Prenzlau.

Das Thema Nahverkehr ist seit Jahren eines der großen Themen in der Uckermark – und auch in anderen Landkreisen. Landrätin Karina Dörk (CDU) bezeichnete die Verkehrsinfrastruktur erst kürzlich als Frage der Daseinsvorsorge. Jetzt hat die Politik, auch um die Debatten und Diskussionen in Sachen Bus und Bahn zu verbessern, einen Verkehrsbeirat ins Leben gerufen.

Dem Gremium, deren konkrete Zusammensetzung erst nach der Kommunalwahl im Mai beschlossen werden soll, sollen neben Vertretern aus Kommunen und Kreis auch diverse Verbände angehören, die zum Beispiel Senioren oder Menschen mit Behinderung vertreten. Eingereicht wurde der Antrag von den Grünen, schon in den Ausschüssen hatte sich aber auch eine Mehrheit bei den anderen Fraktionen abgezeichnet, der Uckermark Kurier berichtete.

Im Kreistag stimmten die Politiker mit breiter Mehrheit für den Antrag und folgten damit der Empfehlung der Ausschüsse.

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