AUFFAHRUNGLÜCK

Unfall auf der A11 sorgt für Großeinsatz von Rettungskräften

Vor der Autobahnbaustelle zwischen Joachimsthal und Pfingstberg krachte es. Ein Notarztwagen und mehrere Rettungswagen waren im Einsatz.
Sven Wierskalla Sven Wierskalla
Ein Auffahrunfall auf der A11 hielt am Sonntagvormittag Polizei und Rettungskräfte in Atem.
Ein Auffahrunfall auf der A11 hielt am Sonntagvormittag Polizei und Rettungskräfte in Atem. Stefan Puchner
Pfingstberg.

Auf der Autobahn 11 in Richtung Norden ist es am Sonntagvormittag zwischen Joachimsthal und Pfingstberg zu einem Auffahrunfall gekommen, der einen Großeinsatz ausgelöst hat. Wie die Autobahnpolizei meldete, ist beim Einfädeln vor der Autobahnbaustelle ein Pkw Mercedes-Benz B-Klasse auf einen Peugeot aufgefahren. Die Beifahrer beider Wagen wurden leicht verletzt und zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Mehr Einsatzkräfte im Einsatz als nötig

Allerdings kam es zu einem Großeinsatz von Notarztwagen, mehreren Rettungswagen und zwei Feuerwehren, weil das Unfallmeldesystem des Mercedes automatisch einen Frontalcrash gemeldet hatte. Eine Kontaktaufnahme mit dem Unfallmeldesystem war laut Autobahnpolizei nicht möglich, sodass der Einsatz von Rettungskräften und Feuerwehrkräften wesentlich umfangreicher war, als es der Unfall eigentlich erforderlich gemacht hätte.

A 11 für rund eine Stunde gesperrt

Die Autobahn war in Richtung Prenzlau für rund eine Stunde voll gesperrt. Während der aufgefahrene Mercedes nach der Kollision nicht mehr fahrtüchtig war, konnte der Peugeot seine Fahrt trotz eines Heckschadens fortsetzen. Infolge der Sperrung kam es auf der A11 zu längeren Staus, viele Autofahrer fuhren aber auch über die Anschlussstellen Chorin und Joachimsthal ab und benutzten Landstraßen.

 

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