Zertifizierung

Unfallchirurgie Schwedt hält Spitzenplatz

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Asklepios Klinikum Uckermark wurde als Regionales Traumazentrum bestätigt. Mehr als eine Anerkennung.
Die Ärzte und das Pflegepersonal in der Schwedter Unfallchirurgie sind auf die Behandlung von Schwerverletzten spezialisi
Die Ärzte und das Pflegepersonal in der Schwedter Unfallchirurgie sind auf die Behandlung von Schwerverletzten spezialisiert und werden in Weiterbildungsprogrammen ständig weiter qualizifiert. (Symbolbild) Waltraud Grubitzsch
Dr. Ghias Hallak ist Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Asklepios Klinikum Uckermark in Schwe
Dr. Ghias Hallak ist Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Asklepios Klinikum Uckermark in Schwedt. Franz Roge
Schwedt

Die Freude im Asklepios Klinikum Uckermark in Schwedt ist groß. Die Mitarbeiter in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie haben bestätigt bekommen, dass Schwerverletzte bei ihnen eine optimale Behandlung erfahren. Verliehen wurde das Zertifikat von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, eine adäquate Schwerverletztenversorgung zu definieren, Traumazentren zu zertifizieren und Trauma-Netzwerke zur flächendeckenden optimalen Behandlung von Unfallopfern in ganz Deutschland zu schaffen.

„Die erneute Verleihung des Zertifikats freut uns ganz besonders“, sagt Dr. Ghias Hallak, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. „Sie spiegelt die hohe Fachkompetenz und Erfahrung des gesamten Teams sowie die hervorragende technische Ausstattung unserer gesamten Klinik wieder.“

Trauma-Netzwerk zur Qualitätsoptimierung

Das Asklepios Klinikum Uckermark arbeitet seit Jahren eng mit anderen Kliniken bei der Unfallversorgung zusammen. Das Klinikum Schwedt gehört mit 14 weiteren Krankenhäusern in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu den Gründungsmitgliedern des Trauma-Netzwerkes Mecklenburg-Vorpommern. Dies ist ein einzigartiges Projekt zur deutschlandweiten, flächendeckenden Qualitätsoptimierung bei der Behandlung von Schwerverletzten durch eine Vernetzung der Krankenhäuser der Region. Einbezogen sind Rettungsdienste, Ärzte und kompetente Einrichtungen und Zentren zur Behandlung spezieller Verletzungsfolgen wie beispielsweise Brandverletzungen.

Auch innerhalb des Klinikums wurden Kommunikationswege ausgebaut und gemeinsame Standards für alle beteiligten Fachabteilungen geschaffen. Eine Radiologie mit umfassender Ausstattung ist ebenso vorhanden wie ein nagelneuer Hubschrauberlandeplatz. Die neue Notaufnahme mit angrenzender Intensivstation gehören zu den modernsten Einrichtungen Norddeutschlands.

Weiterführende Behandlung möglich

Für die weiterführende Behandlung stehen den Patienten mit der Kardiologie drei Herzkathederlabore und leistungsstarke Herzspezialisten zur Verfügung mit einer Vielzahl von diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten. Alle Ärzte und das Pflegepersonal sind auf die Behandlung von Schwerverletzten spezialisiert und werden in Austausch- und Weiterbildungsprogrammen ständig weiter qualifiziert.

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